Sam Olukoya

ist freier Journalist im nigerianischen Lagos.

Artikel von Sam Olukoya

Gig-Economy in Nigeria
Das Geschäft mit online vermittelten Dienstleistungen in Nigeria wächst. Das nutzt Arbeitgebern wie Beschäftigten – den einen ein bisschen mehr.
Nigeria
Seit dem Aufstand der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram liegt die Landwirtschaft im Nordosten Nigerias brach. Ein paar Bäuerinnen wagen sich jetzt wieder auf die Felder.
Nigeria
In Lagos gibt es in den armen Stadtteilen kaum Toiletten. Ein paar private Anbieter füllen die Lücke, doch viele Einwohner bleiben dabei, sich kostenlos überall zu erleichtern – mit schweren Folgen für die Gesundheit.
Gewalt in Nigeria
Sexuelle Gewalt hat in Nigeria ein besorgniserregendes Ausmaß. Sogar Kinder werden verstümmelt und getötet. Stecken dunkle Riten dahinter?
Nigeria
Der Seeweg durch den Golf von Guinea ist zum gefähr­­lichsten der Welt geworden: Piraten, vor allem aus Nigeria, kapern dort ständig Schiffe. Das Schicksal eines saudi-arabischen Öltankers zeigt, wie sie vorgehen.
Pflanzliche Medizin
Der Mönch Anselm Adodo hat in Nigeria das Unternehmen Paxherbals gegründet. Darin vereint er traditionelle Pflanzenheilkunde mit moderner Wissenschaft. Ein durch­schlagender Erfolg – wenn nur die Chinesen nicht wären.
Die Einwohner von Makoko in Lagos sind doppelt bedroht: vom steigenden Meeresspiegel und von den Behörden. Schwimmende Bauten könnten ihre Lage deutlich verbessern.
In Nigeria haben behinderte Menschen kaum eine Chance, einen Job zu finden. Arbeitgeber halten sie generell für unfähig – oder ihre Behinderung für ansteckend. Ein energischer Blinder hat es trotzdem geschafft, ein erfolgreiches Transportunternehmen aufzubauen.
Die Bassa-Komo im Zentrum Nigerias töten Zwillinge, um sich die Götter gewogen zu stimmen. Missionare bekämpfen diesen Kult. Doch manchmal kommen sie zu spät.
Nach einem Schiedsspruch des Internationalen Gerichtshofes hat Kamerun die Kontrolle über die Halbinsel Bakassi von Nigeria übernommen. Viele Einwohner des ölreichen Gebietes im Golf von Guinea fliehen nun vor Kameruns Gendarmen – und niemand will sie haben.

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