Krieg, Waffen, Rüstung

Das Militär kämpft seit dem Ende der Kolonialzeit in Randgebieten Myanmars gegen Trupps von Minderheitenvölkern. Nun hat es mit einem Aufstand im ganzen Land zu tun, der sich erstaunlich gut behauptet.
Weltweit zwingen Krieg, Gewalt und Armut Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen. Beim G7-Gipfel in Elmau sollten die Regierungen die globale Zivilgesellschaft für den Umgang mit diesen Anforderungen stärken.
Von Nigeria aus betrachtet bietet Europa ein zwiespältiges Bild. Die komplizierten Beziehungen zeigen für einen nigerianischen Schriftsteller nicht zuletzt: Das Denken in Gut und Böse, Schwarz und Weiß ist unangebracht. 
Der oberste deutsche Rüstungslobbyist hat an die EU appelliert, sie solle Investitionen in die Waffenindustrie als „positiven Beitrag zur sozialen Nachhaltigkeit“ anerkennen und unterstützen. Der Mann hat recht! Unsere Glosse.
An der Haltung der Russisch-Orthodoxen Kirche (ROK) zum Krieg in der Ukraine verzweifeln viele in der weltweiten Ökumene. Doch weder der Vatikan noch der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) denken an einen Abbruch der Beziehungen. 
In Syrien herrscht weiterhin Krieg und eine katastrophale Wirtschaftskrise. Über die Lage vor Ort spricht der Syrien-Experte Joseph Daher.
Der Äthiopische Menschenrechtsrat wird Ende Mai von Amnesty International ausgezeichnet. Trotz Lebensgefahr will der Direktor der Organisation, Dan Yirga Haile, weiter für die Wahrung der Menschenrechte in seiner Heimat streiten.
Ein Gespräch mit dem Entwicklungsökonomen Sachin Chaturvedi über Indiens Reaktionen auf den Krieg in der Ukraine.
Der Krieg in der Ukraine bringt die zentralasiatischen Länder in eine heikle Lage, denn sie sind auf gedeihliche Beziehungen zu Moskau angewiesen – auch wirtschaftlich. Doch sie nehmen nun gern qualifizierte Russen auf und der Ruf wird lauter, sich weiter vom großen Nachbarn zu lösen.
Nach zwei Militärputschen haben die Nachbarländer Sanktionen gegen Mali verhängt. Seitdem leidet die ohnehin arme Bevölkerung unter massiven Preissteigerungen. Hinzu kommen Dürre, Gewalt - und der Ukraine-Krieg.
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