Zivilgesellschaft und NGOs
Reisebeschränkungen, Ausgangssperren, weniger Geld: Corona erschwert die Arbeit von Hilfs- und Entwicklungsorganisationen. Doch manche Neuerung könnte sich auch über die Pandemie hinaus bewähren.
Eine Gesetzesreform macht es praktisch unmöglich, dass kleine Basisorganisationen in Indien Unterstützung aus dem Ausland erhalten. Deutsche Hilfswerke suchen nach Auswegen.
In Kenias Hauptstadt Nairobi sitzen viele Entwicklungsorganisationen. Ausländer und Einheimische arbeiten zusammen, aber noch immer bestimmen die Herkunft und die Hautfarbe oft über Gehalt und Karrieremöglichkeiten.
Der Etat des Entwicklungsministeriums wird im Haushaltsentwurf der Bundesregierung nur leicht aufgestockt. Für multilaterale Initiativen gibt es weniger.
Die Berufschancen in internationalen staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen werden besser. Aber die Arbeitsverhältnisse von Nachwuchskräften sind dort oft über Jahre prekär.
Nach dem Regierungswechsel in Mali heben die westafrikanischen Staaten ihre Sanktionen gegen das Land auf. Ob Mali wieder Mitglied der Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas wird, ist noch offen.
Ärzte ohne Grenzen Deutschland hat einen neuen Chef, viel Bewegung bei der KfW Entwicklungsbank: Unsere Personalmeldungen im Oktober.
Nicaraguas Regierung plant ein Gesetz, um gegen vermeintliche Falschmeldungen in den sozialen Medien vorzugehen.
Stellenplattformen und Nachwuchsförderungen: Infos zur Arbeit in internationalen Organisationen.
Längst arbeiten in internationalen Organisationen auch viele Menschen aus Entwicklungsländern. Drei von ihnen erklären, wofür sie sich einsetzen.
Unterstützen Sie unseren anderen Blick auf die Welt!
