Klimawandel
Deutschlands CO2-Emissionen sind seit 1990 um ein Drittel gesunken, der Anteil der erneuerbaren Energien ist so hoch wie nie, sagt die Denkfabrik AGORA. Doch zurücklehnen darf sich die Bundesregierung nicht.
Die Entwicklungszusammenarbeit geht bislang noch unzureichend auf die globale Klimakrise ein. Teilweise untergraben die Geber den Klimaschutz sogar.
Sabine Minninger erklärt, warum es ohne große Klimakonferenzen nicht vorangeht.
Wetterkatastrophen infolge der Erderhitzung sind zur wichtigsten Ursache von Binnenvertreibung geworden. Das betont Oxfam in einer Studie und verlangt mehr Hilfe für die Betroffenen.
Esther Gonstalla gelingt es in ihrem Buch, das komplexe Thema Klimaschutz logisch gegliedert und übersichtlich geordnet darzustellen. Dabei hält sie sich streng an wissenschaftliche Vorgaben.
Deutschland steckt viel Geld in Naturschutzgebiete im afrikanischen Kongo-Becken. Der Kritik, dass dabei die Rechte lokaler Bevölkerungsgruppen verletzt werden, hat die Bundesregierung bislang wenig entgegenzusetzen.
Früher gab es am Horn von Afrika üppige Regenzeiten, heute sind Dürren die Regel. Die Bauern und Viehhirten in Somalia und Somaliland lernen, damit umzugehen. Aber vielen gelingt das nicht.
Schmelzende Gletscher, bröckelnde Berge: Die Erderwärmung hinterlässt auch in den Schweizer Alpen unübersehbare Spuren. Die „Gletscher-Initiative“ fordert daher, dass die Schweiz mehr für den Klimaschutz tut. Das beeindruckt offenbar sogar die Regierung.
Kann der Klimawandel Gewaltkonflikte anheizen? Eine aktuelle Studie zeigt am Beispiel Niger, dass diese Annahme zu gefährlichen Fehlschlüssen verleiten kann.
Am 20. Oktober wählen die Schweizerinnen und Schweizer ein neues Parlament. Was sagen die großen Parteien zur staatlichen Entwicklungszusammenarbeit? Ein Überblick über die Wahlprogramme.
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