Misereor

Z.B., 08.12.2021
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Herausgeberkolumne
27.09.2016
Zivilgesellschaftliche Akteure erfreuen sich bei den Vereinten Nationen großer Beliebtheit. Dennoch schränken immer mehr Staaten die Spielräume nichtstaatlicher Organisationen ein. Deutschland sollte dem entgegenwirken.
15 Jahre FriEnt
15.09.2016
Die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung feiert ihren 15. Geburtstag. Michael Hippler von Misereor berichtet von neuen Herausforderungen und erklärt, warum der Austausch zwischen Friedensorganisationen wichtig ist.
Hilfswerke
24.08.2016
Misereor hat 2015 knapp 60 Millionen Euro Spenden erhalten. Den Menschen in Aleppo aber kann alleine mit Geld nicht geholfen werden.
Klimaschutz
07.03.2016
Um die Beschlüsse der Klimakonferenz von Paris umzusetzen, müssen sich die Lebens- und Konsumgewohnheiten vor allem in den reichen Ländern tiefgreifend ändern. Voraussetzung ist eine Haltung, der das eigene wie das fremde Leiden nicht gleichgültig ist.
Flüchtlinge
12.08.2015
Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt wirft der Bundesregierung eine verfehlte Flüchtlingspolitik vor. Berlin solle sich für sichere Fluchtwege nach Europa einsetzen, forderte die Präsidentin des Hilfswerkes, Cornelia Füllkrug-Weitzel. Die Entwicklungspolitik dürfe nicht den Ausputzer spielen und an die Bedingung gebunden werden, dass die Empfängerländer Flüchtlinge und Migranten aufhalten.
02.07.2014
Der indische Geheimdienst hat Medienberichten zufolge zehn ausländische Hilfsorganisationen, darunter Misereor und Brot für die Welt, auf eine rote Liste gesetzt. Ihnen wird vorgeworfen, der indischen Wirtschaft zu schaden.
30.06.2014
Zivilgesellschaftliche Organisationen setzen sich für Gerechtigkeit, Umweltschutz und Frieden ein. Doch das Eintreten für die Anliegen anderer hat Grenzen. Es geht auch um eigene Interessen.
03.06.2014
Misereor-Jahrestagung 2014: In einem Land voller Gegensätze lautet das Motto der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft „All in one rhythm“. Dabei gibt es in Brasilien große soziale Unterschiede und unzählige regionale und kulturelle Besonderheiten.
25.02.2014
Misereor wird mit 800.000 Euro drei weitere Jahre das politische Engagement der panafrikanischen Bischofskonferenz (SECAM) unterstützen.
11.12.2013
Internationale Bergbauunternehmen sollen bei Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung auch in ihren Heimatländern zur Rechenschaft gezogen werden können. Das haben 30 Partnerorganisationen von Misereor aus Lateinamerika bei einer Anhörung vor der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte in Washington gefordert. Sie sind auf offene Ohren gestoßen, wie Misereor-Mitarbeiterin Susanne Friess berichtet.

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