Rassismus

Was Chinesen von Afrika halten und was die Staatsmedien in China verbreiten. Gespräch mit Mao Yishu
Unternehmer aus China sorgen in Nigeria für Jobs. Viele chinesische Chefs blicken jedoch mit Verachtung auf ihre afrikanischen Angestellten.
Der Staat Guatemala wurde vor 200 Jahren von einer kleinen weißen Elite gegründet. Die rassistische Ausgrenzung der Maya-Bevölkerung prägt ihn bis heute.
Mit rassistischen Denkmustern sind Gräueltaten gerechtfertigt worden wie der Kolonialismus und die Völkermorde der Nationalsozialisten. Doch die Ideen sind nicht mittelalterlich, sondern ein Ausfluss der mit der Aufklärung entstandenen Wissenschaft.
Hellhäutig, schlank und mit glatten Haaren – dieses Schönheitsideal ist in Indien tief verwurzelt, nicht zuletzt im Kastenwesen. Doch in den Städten wächst der Widerstand gegen die Diskriminierung nach Hautfarbe.
Der italienisch-amerikanische Regisseur Jonas Carpignano blickt in seinem Drama auf eine süditalienische Kleinstadt im Griff der Mafia. Im Mittelpunkt steht der Romajunge Pio, der sich mit dem Flüchtling Aviya aus Burkina Faso anfreundet und in ein moralisches Dilemma gerät.
In Mauretanien werden noch immer Kinder in die Leibeigenschaft hineingeboren – und kommen ihr Leben lang nicht davon los. Der Anti-Sklaverei-Aktivist Biram Dah Abeid erklärt, woher diese Tradition kommt.
Afrikanische Studenten in Indien brauchen ein dickes Fell: Zu ihrem Alltag gehören rassistische Anfeindungen und Gewalt. Das belastet inzwischen sogar die diplomatischen Beziehungen zwischen Indien und Afrika.
Südafrikas Jugend ist enttäuscht von der Revolutionspartei, die ihren Eltern die Freiheit gebracht hat, ihnen aber weder Job noch Ausbildung. Das könnte sich nun erstmals an der Wahlurne bemerkbar machen.
Mit 200.000 Mitgliedern ist das AfriForum die führende Organisation der Buren in Südafrika. Haben die Weißen nach den Verbrechen der Apartheid eine Zukunft im Land, sind sie nun gar eine schutzbedürftige Minderheit?
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