Journal
Die EU-Mitglieder haben sich im Grundsatz auf einen neuen Geldtopf geeinigt, aus dem voraussichtlich auch tödliche Waffen ausländischer Armeen finanziert werden können.
Das Verhältnis der neutralen Schweiz zu den Vereinten Nationen ist kompliziert. Nach langer Vorbereitung möchte sie nun in zwei Jahren erstmals in das wichtigste Gremium der Weltorganisation.
Der Verband Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe (Venro) feiert 25-jähriges Jubiläum. Ein Gespräch mit Bernd Bornhorst über Möglichkeiten und Grenzen, Politik zu beeinflussen, und über das Wahljahr 2021.
USAID hat eine neue Chefin, im UN-Menschenrechtsrat führt die Wahl einer neuen Präsidentin zu Streit: Unsere Personalmeldungen im Februar.
Die Bundesregierung hat zum Jahresende über ihre Menschenrechtspolitik berichtet. Die Opposition erkennt viel Gutes, kritisiert aber eine Kluft zwischen Wort und Tat.
Vor allem theologische Differenzen verhindern, dass die Kirchen im Vielvölkerstaat an einem Strang ziehen. Da klappt die Zusammenarbeit über religiöse Grenzen hinweg schon besser.
Ein Klimaverträglichkeitstest des Bundesamtes für Umwelt zeigt: Der Schweizer Finanzmarkt muss mehr tun, um zum 2-Grad-Ziel beizutragen.
Nach über zwei Jahren haben die EU und die Mitglieder der Organisation Afrikanischer, Karibischer und Pazifischer Staaten sich auf einen Nachfolgevertrag zum Cotonou-Abkommen geeinigt.
In der Corona-Pandemie wird das Geld knapp, gleichzeitig wächst die Armut im globalen Süden. Was bedeutet das für die Förderung entwicklungspolitischer Bildungsarbeit in Deutschland?
Die Bewerbung von Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) für die Leitung der UN-Organisation für industrielle Entwicklung (Unido) hat sowohl in Berlin als auch am Sitz der Behörde für Überraschung gesorgt.
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