Zuckerindustrie in Kambodscha

Export in großem Stil: Im Januar 2013 wird im kambodschanischen Omliang Zuckerrohr verladen.

Zuckerindustrie in Kambodscha

Ernte vom geraubten Boden

Kambodscha hat seine Zuckerexporte in nur wenigen Jahren vervielfacht. Doch viele Kleinbauern haben den Schaden von der süßen Ernte.

Der Tag, an dem das globale Zuckergeschäft das kambodschanische Dorf Kraing Tbeng erreicht, ist der Tag, an dem Chea Son ihr Zuhause verliert. Es ist später Nachmittag, mitten in der Regenzeit. Son kommt von der Arbeit auf einem Reisfeld zurück. Vor sich sieht sie ihr brennendes Haus. Bewaffnete Männer stehen auf ihrem Grundstück. Ein Bulldozer rollt über die Mango- und Bananenbäume. Son versucht die Zerstörung zu stoppen. Die Männer richten ihre Waffen auf sie. Im Haus verbrennt ihre Kleidung und die Geburtsurkunde ihres Mannes. „Ich bin zusammengebrochen und habe fünf Tage lang nur noch geweint“, erinnert sich Son.

Ein halbes Jahrzehnt ist seit diesem Tag vergangen. Auf ihr Land zurückkehren konnte Son nicht. Es ist nun Teil einer Zuckerrohrplantage des Konzern Phnom Penh Sugar. „Sie haben mir mein Land gestohlen“, klagt Son.

Ihr Schicksal zeigt die Schattenseite einer Industrie, die sich rasant über Kambodscha ausgebreitet hat. Noch vor zehn Jahren produzierte das südostasiatische Land nicht einmal genug Zucker für den Eigenbedarf. Inzwischen ist der süße Rohstoff zu einem der wichtigsten Exportgüter aufgestiegen. Zuckerrohr wächst nun auf mehr als 120.000 Hektar Land – und bedeckt damit eine Fläche, die größer ist als Hamburg und Bremen zusammen. Doch um die Ackerböden gibt es heftigen Streit. Tausende Familien wurden nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen widerrechtlich vertrieben, um Platz für Großplantagen zu machen. Die Betroffenen kämpfen nun um Entschädigung – und um mehr Fairness in der Zuckerindustrie.

Vor dem Haus einer Dorfsprecherin nimmt Chea Son neben ihren früheren Nachbarinnen im Schneidersitz auf einer kleinen Holzveranda Platz. Sie trägt eine rosafarbene Bluse, einen Blümchenrock und ihre letzten Wertgegenstände – Ohrringe. Die Frauen besprechen den jüngsten Vorschlag des Zuckerkonzerns aus der Hauptstadt. „Die Männer von der Fabrik haben uns gesagt: Gebt euren Fingerabdruck auf dieses Papier, dann bekommt ihr eine Kompensation von 500 Dollar“, erzählt die Dorfsprecherin. Was genau auf dem Dokument stand, wissen sie nicht. Die Bäuerinnen können nicht lesen und nicht schreiben. Aber sie haben eine klare Vorstellung von dem, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht. „Wir hatten alle mehrere Hektar Land“, sagt Chea Son, die mit Unterstützung der Menschenrechtsorganisation Equitable Cambodia im Juni der Regierung eine Petition mit der Bitte um Hilfe übergeben hat. „500 Dollar dafür anzubieten, ist ein schlechter Witz. Natürlich haben wir das abgelehnt.“

Chea Son (zweite von links) muss als Tagelöhnerin auf der ­Plantage arbeiten. Mathias Peer
Die 52-jährige Frau ist Mutter von sechs Kindern. Früher, sagt sie, habe ihre Familie problemlos von den Erträgen ihres Feldes leben können. Seit ihrer Vertreibung fehlt ihr die Haupteinnahmequelle. Für Kleidung, Essen und Arztrechnungen nahm sie 4000 Dollar Schulden auf. Um über die Runden zu kommen, arbeitet sie als Tagelöhnerin auf jener Plantage, die vor fünf Jahren ihren Acker übernahm. „Es fällt mir nicht leicht, dort zu arbeiten“, sagt sie. „Aber es gibt keine Alternative.“ Pro Tag verdient sie drei Dollar. „Ich muss jeden Tag aufs Neue darum kämpfen, dass wir genug zu essen haben.“

Dabei hätte der Boom des Zuckergeschäfts in Kambodscha eigentlich gerade der armen Bevölkerung helfen sollen. Das war zumindest der Plan der Europäischen Union, die im Rahmen ihrer handelspolitischen Initiative „Alles außer Waffen“ seit 2009 den ärmsten Ländern den unbegrenzten zollfreien Export von Agrarrohstoffen wie Zucker nach Europa erlaubt. In Kambodscha schuf sie damit einen gigantischen Wachstumsmarkt. Die Zuckerexporte des Landes nach Europa stiegen zwischen 2010 und 2013 um mehr als das Fünffache auf 65.500 Tonnen – diese Menge reicht für zweieinhalb Milliarden Dosen Cola. Laut der UN-Handelsorganisation UNCTAD gingen damit 86 Prozent der gesamten Zuckerexporte Kambodschas in die EU. Den Rest lieferten die Zuckerraffinieren des Landes ins benachbarte Thailand.

Trotz der guten Geschäftsbeziehungen hat die Handelspolitik der EU in Kambodscha einen schlechten Ruf: „Den Kleinbauern hat diese Politik nicht geholfen, sondern geschadet“, sagt Eang Vuthy, der Chef von Equitable Cambodia, die sich für die Rechte der Vertriebenen einsetzt. „Stattdessen profitieren die Tycoons, die ganz sicher nicht die Hilfe der EU nötig haben.“

Einer dieser Tycoons ist Ly Yong Phat. Zu seinem Firmenkonglomerat gehören Energieversorger, Hotels, Restaurants, Immobilienfirmen und Fernsehsender – sowie die umstrittene Zuckerrohrplantage in Chea Sons Heimat, der Provinz Kampong Speu. Der wohlhabende Unternehmer ist bestens politisch vernetzt: Ly Yong Phat ist Senator der Regierungspartei, der Kambodschanischen Volkspartei CPP. Die Regierung sprach ihm und seiner Ehefrau 2010 Landkonzessionen mit einem Gesamtumfang von rund 20.000 Hektar in der Region zu. Dass über tausend Familien auf dem Gebiet lebten, wurde bei der Entscheidung ignoriert.

Der Fall ist typisch für die Landkonflikte, die es auch in den Provinzen Koh Kong, Oddar Meanchey und Preah Vihear rund um große Zuckerplantagen gibt. Nach dem Ende der gewaltsamen Diktatur der Roten Khmer, die in Kambodscha in den 1970er Jahren einen Agrarkommunismus etablieren wollten und die Landwirtschaft verstaatlichten, gab es keine Aufzeichnungen mehr darüber, wem welches Grundstück gehört. Um der Bevölkerung wieder Rechtssicherheit zu geben, sieht das kambodschanische Landrecht vor, dass Ackerflächen automatisch in den Besitz einer Familie übergehen, wenn diese das Land länger als fünf Jahre bewirtschaftet hat. Als die Regierung in Phnom Penh vor zehn Jahren begann, große Landkonzessionen an Agarkonzerne zu vergeben, ignorierte sie solche Ansprüche allerdings. Stattdessen halfen die Behörden und Soldaten nach Angaben von nichtstaatlichen Organisationen dabei, die Bewohner zu vertreiben.

Zuckerimperium in ländlicher Idylle

Auf dem Weg von Phnom Penh ins Zentrum von Ly Yong Phats Zuckerimperium ist von diesen Konflikten auf den ersten Blick nichts zu sehen. Reisbauern waten durch ihre Felder, neben der Straße haben Händler Wassermelonen aufgetürmt. Ein Kind zeichnet mit einem Stock Figuren in den lehmigen Boden. Die ländliche Idylle endet vor den Toren von Phnom Penh Sugar. Der kleine Ort ist zum Zulieferer der großen Industrie geworden. Eine Firma aus Taiwan hat Erntemaschinen für Zuckerrohr auf einem Parkplatz aufgereiht. In einer Lagerhalle gibt es Düngemittel für die Plantagenarbeit zu kaufen. Die Straße zum Ort ist einwandfrei asphaltiert – das sei aber auch schon die einzige Verbesserung, die die Zuckerindustrie der Region gebracht habe, sagt Phong Sokit, einer der Anwohner in der Gegend. „Ansonsten leiden wir nur unter der Firma.“

Phong Sokit hat sein Land an Phnom Penh Sugar verloren, doch immerhin ein Grundstück mit einem geräumigen Haus behalten. Mathias Peer
Auch Sokit hat Land an den Plantagenbetreiber verloren, hat es aber vergleichsweise gut erwischt: Ein Grundstück mit einem geräumigen Haus ist ihm geblieben. Drei Küken und ein Hahn laufen durch seinen Garten. In einem Topf brennt er über Holzkohle seinen eigenen Schnaps. Dennoch ist das Leben für ihn und seine Nachbarn schwerer geworden: „Seit es die Plantage gibt, können wir keine Kühe mehr halten“, sagt Sokit. „Es fehlt das Weideland.“ Außerdem gebe es Probleme mit der Wasserversorgung. „Die Zuckerfirma pumpt so viele Chemikalien auf ihr Feld – der ganze Fluss ist verpestet.“

Phnom Penh Sugar war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. In einem offenen Brief schrieb ein Firmensprecher jedoch: „Das Ziel des Unternehmens ist es, alle Betroffenen in einen transparenten Prozess einzubinden, um die Streitfälle zu lösen.“ Sokit hält die Versuche der Firma jedoch für unzureichend. Auch er habe 500 Dollar angeboten bekommen und den Betrag abgelehnt. „Der Marktpreis pro Hektar wäre das Zehnfache“, sagt er, während er über einen Feldweg stapft, der ihn zu seinem ehemaligen Acker führt. Früher war das Gebiet für jeden zugänglich, das ganze Dorf lief über die Felder der Nachbarn, um zu dem eigenen Grundstück zu gelangen. Heute ist das Gelände eingezäunt. „Da hinten habe ich früher Bohnen gepflanzt“, sagt der 57 Jahre alte Mann und zeigt auf ein Gebiet am Fuß des Phnom Aural, Kambodschas höchstem Berg. Über den Gipfel zieht eine Gewitterwolke ins Tal. Die Zuckerrohrblätter flattern im Wind. „Ich habe nichts dagegen, dass die Industrie hierher kommt“, sagt Sokit. „Das Land muss sich eben weiterentwickeln. Aber das sollte nicht auf dem Rücken von Menschen geschehen, die sich nicht wehren können.“

Das umstrittene Zuckerrohr ist in der Hauptstadt Phnom Penh an fast jeder Straßenecke zu sehen. Händler stapeln die Stangen auf ihren mobilen Lebensmittelständen. Mit einer kleinen Maschine pressen sie daraus bei Bedarf frischen Saft. Ein Becher kostet 50 Cent und ist bei Touristen sehr beliebt. Die bittere Geschichte hinter dem süßen Getränk kennen nur die wenigsten.

Der EU-Botschaftt verteidigt die Handelspolitik

Einer der Stände befindet sich nur ein paar Meter entfernt von George Edgars Büro am Unabhängigkeitsdenkmal der Hauptstadt. Edgar ist EU-Botschafter in Kambodscha und verteidigt die Handelspolitik der Staatengemeinschaft. „Wir nehmen die Beschwerden über Vertreibungen sehr ernst“, sagt der Diplomat. „Es ist aber falsch zu behaupten, dass die EU dafür verantwortlich ist.“ Vielmehr habe die Initiative „Alles außer Waffen“ der Entwicklung des Landes sehr geholfen, sagt Edgar. Er verweist auf die Textilindustrie, die ebenfalls von der Zollfreiheit profitiert und Hunderttausenden Menschen Jobs bietet.

Beim Zucker sieht die EU dennoch Handlungsbedarf. Im Jahr 2014 beschloss sie, die Ansprüche der Landbewohner zu untersuchen und zusammen mit der Regierung des Landes einen Kompensationsmechanismus zu erarbeiten. Das Vorhaben stieß bei Menschenrechtsaktivisten anfangs auf Zustimmung. Doch seit der Ankündigung ist kaum etwas geschehen. „Wir haben uns mit der kambodschanischen Regierung auf die Umrisse des Vorgehens verständigt“, sagt Botschafter Edgar. Gestartet wurde das Projekt aber noch nicht. „Ich kann verstehen, dass das für Menschen, die ihr Land verloren haben, eine schwierige Situation ist“, fügt der EU-Repräsentant hinzu. „Wir tun unser Bestes, es braucht aber Zeit.“

Doch die Bewohner von Kraing Tbeng wollen nicht länger warten. Weil die von ihrem Land vertriebenen Familien große Schwierigkeiten haben, alternative Ertragsquellen zu erschließen, sind viele junge Bewohner weggezogen. Sie sind in der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Thailand ausgewandert oder haben sich in Phnom Penh auf Jobsuche gemacht. Auch Chea Sons älteste Söhne haben den Ort bereits verlassen. Sie selbst brauche aus Gesundheitsgründen eine schnelle Lösung: Sie habe Probleme mit der Leber, sagt sie. Aber für die Behandlung fehle das Geld.

Sons neues Zuhause liegt direkt neben der Asphaltstraße, die zur Plantage führt. Es ist eine gut 25 Quadratmeter große Holzhütte, die auf einem Schotterplatz errichtet wurde. Dahinter findet sich ein wenig Gras; für den Gemüseanbau taugt der Boden jedoch nicht. „Die Leute von der EU sollten hier mal selbst vorbeikommen und sehen, wie es uns geht“, sagt sie. „Wenn sie mitbekämen, wie wir leiden, würden sie diesen Zucker nicht mehr kaufen.“

Die Menchenrechtlerin kauft nur importierten Zucker

Naly Pilorge gehört zu denjenigen, die Kambodschas Zucker schon seit Jahren meiden. Die Direktorin der kambodschanischen Menschenrechtsorganisation Licadho kauft stattdessen importierten Zucker in Phnom Penhs Naturkostläden. „Das ist aber sehr teuer“, sagt sie. In Kambodscha, wo das Pro-Kopf-Einkommen laut Weltbank bei rund 100 Dollar im Monat liegt, könne sich kaum jemand diese Form des Protestes leisten. Stattdessen plädiert sie dafür, dass Europa Druck auf Behörden und Industrie in Kambodscha ausübt. „Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Handelspolitik der EU und der Ausbreitung der Zuckerindustrie in Kambodscha“, sagt sie. Seit Jahren lägen der EU Fotos und Videos von gewaltsamen Vertreibungen und der Zerstörung von Häusern vor. „Trotzdem weigert man sich in Brüssel immer noch, etwas zu unternehmen.“

Dabei sehen die EU-Bestimmungen vor, dass die Zollbegünstigungen für die ärmsten Länder aufgehoben werden können, sollte sich ein Land an ernsten Menschenrechtsverstößen beteiligen. Doch bislang hat die Europäische Kommission keine Ermittlungen darüber eingeleitet, ob Kambodscha die Handelsvorteile noch zustehen. EU-Botschafter Edgar begründet das damit, dass keine UN-Berichte über systematische Menschenrechtsverletzungen vorlägen. Aktivistin Pilorge kann das nicht nachvollziehen: „Wir haben Hunderte Fälle dokumentiert. Wenn das nicht systematisch ist, was dann?“, fragt sie. Nur wirtschaftliche Konsequenzen würden die Regierung ihrer Meinung nach zu einem besseren Schutz der Landbevölkerung bewegen.

Autor

Mathias Peer

ist Korrespondent für Thailand, Myanmar, Kambodscha, Vietnam und Laos und Mitglied von „weltreporter.net“.
Den Mangel an Reformbereitschaft bei den Behörden mussten zuletzt auch deutsche Entwicklungshelfer feststellen. Ende Juni beendete das Bundesentwicklungsministerium eine mehr als anderthalb Jahrzehnte lange Zusammenarbeit, bei der es darum ging, Rechtssicherheit für Landbesitzer zu schaffen. Staatssekretär Friedrich Kitschelt begründete das Aus in einem Brief an das zuständige Ministerium in Phnom Penh mit dem Fehlen klarer Aussagen in Bezug auf eine verbesserte Transparenz bei der Landreform. „Eine feierliche Übergabe machen wir nicht“, sagt Adelbert Eberhardt, der das Projekt bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) verantwortet hat. „Der leise Abschied ist der Sache angemessen.“

Auch Europas Importeure wenden sich zunehmend von dem Land ab – offenbar aus Sorge um ihre Reputation. Nachdem die Vertreibungen erstmals international Schlagzeilen gemacht hatten, ging Kambodschas Zuckerhandel mit der EU stark zurück. Im vergangenen Jahr sackten die Ausfuhren im Vergleich zum Rekordwert von 2013 um 95 Prozent ab.  Große Abnehmer wie Coca-Cola und Pepsi hatten zuvor ihre Zulieferer unter Druck gesetzt, die Missstände zu beenden. In der Folge zog sich der thailändische Zuckerkonzern Mitr Phol, der in Kambdoscha mit Vertreibungen in Verbindung gebracht wurde, im vergangenen Jahr komplett von seinen umstrittenen Plantagen in dem Land zurück. Auch der britische Lebensmittelkonzern Tate & Lyle, der zeitweise zu den wichtigsten Abnehmern von Kambdoschas Zuckerherstellern zählte, ging laut Analysten zu seinen Lieferanten auf Distanz. Das Unternehmen ist seit Jahren in einen Rechtsstreit mit Familien aus der Provinz Koh Kong verwickelt.

Zwar gewinne China als Kunde zunehmend an Bedeutung, sagt Equitable-Cambodia-Chef Vuthy – in diesem Jahr eröffnete der chinesische Konzern Rui Feng, der zunächst vorwiegend für den Heimatmarkt produzieren möchte, in Kambodscha Asiens größte Zuckerraffinerie. „Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die Zuckerindustrie jetzt noch profitabel ist.“ Es sei daher im Eigeninteresse der Branche, Menschenrechtsverstöße zu stoppen – und die betroffenen Familien sowohl für den Verlust ihres Landes als auch die über Jahre entgangene Ernte angemessen zu entschädigen. „Solange die Konzerne aber weder das Gesetz noch die Menschen respektieren, wird es keinen fairen Zucker aus Kambodscha geben.“

erschienen in Ausgabe 8 / 2016: Zucker: Für viele süß, für manche bitter

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