Zur Wahl steht ein bitterer Frieden

Eine Frau mit Blumen vor Gräbern mit Bildern von Soldaten.
Middle East Images/picture alliance
Trauer um Gefallene auf dem Militärfriedhof Yerablur in Eriwan Anfang 2025. Im Krieg von 2020 haben die Armee Armeniens und die Truppen Bergkarabachs jede über 2000 Männer verloren.
Armenien
In Armenien wird am 7. Juni das Parlament neu gewählt. Der amtierenden Regierung wird vorgeworfen, dass sie nach der Niederlage im Krieg gegen Aserbaidschan und der Vertreibung der armenischen Minderheit dort auf Entspannung setzt. Zu ihren einflussreichsten Gegnern gehört dabei die armenisch-apostolische Kirche.

Janna Petrosyan musste alles zurücklassen. Sie und praktisch die gesamte Bevölkerung der armenischen Enklave Bergkarabach in Aserbaidschan wurden 2023 von dessen Truppen vertrieben. Mit sieben ihrer acht Kinder, davon drei Mädchen, floh sie in den Wald, bis Dörfler aus dem Gebiet sie mitnahmen, erzählt sie. Ihr Mann war da gerade in einer Goldmine und wurde mit anderen Arbeitern festgehalten. Auf russische Vermittlung konnten sie nach fünf Tagen gehen; mit dem letzten Sohn fand der Mann die Familie im Südosten Armeniens wieder. Über ein Flüchtlingslager in einem kargen Hochtal kamen sie schließlich hierher ins Dorf Getap nahe Jeghegnazdor, der Hauptstadt der armenischen Provinz Wajoz Dzor.

Janna Petrosyan vor dem Haus in Getap, in dem die Familie wohnt.

In Bergkarabach war ihr Mann Maurer, sie Friseurin, sagt die 42-jährige Frau; sie hatten Tiere und ein Auto. „Aber wir konnten nichts mitnehmen außer Dokumenten.“ Hier lebt sie nun mit ihren Kindern in einer Wohnung mit drei Räumen, ihr Mann ist vor kurzem an Krebs gestorben. Ein einziger verrosteter Holzofen heizt die Wohnung und füllt sie mit beißendem Rauch. Wände und Decken sind unverputzt, unten ist noch eine ärmliche Küche – und das renovierte Zimmer des Hausbesitzers, der in Frankreich lebt und ab und zu kommt.

Janna stammt aus Russland; als sie geboren wurde, war Armenien ebenso wie Aserbaidschan Teil der Sowjetunion. Sie lernte ihren Mann in Bergkarabach kennen und blieb dort, sagt sie. Da sie noch nicht die armenische Staatsbürgerschaft hat, erhält sie keine staatliche Unterstützung. Einen Job in einer nahen Fabrik hat sie verloren. Der Staat zahlt jetzt Hilfe für sieben der Kinder (der Älteste ist verheiratet): pro Kopf und Monat 36.000 Dram – umgerechnet knapp 83 Euro, keine drei Euro am Tag. 50.000 Dram kostet noch die Miete.

Etwa 2500 der insgesamt rund 150.000 aus Bergkarabach Geflohenen leben in der Provinz Wajoz Dzor, die nur rund 50.000 Einwohner hat, sagt Tatev Harutunyan von der Community Development NGO in Jeghegnazdor. Die Organisation hilft, sie zu integrieren – etwa bei der Wohnungssuche und dem Erwerb der Staatsbürgerschaft –, und fördert Kinder mit schulischen Nachteilen, auch einheimische aus Dörfern in den Bergen. Unterstützt wird sie vom katholischen Hilfswerk Renovabis, von Brot für die Welt und aus der armenischen Diaspora. Wegen ihrer Kirchen, Häuser und Familiengräber wollten viele Vertriebene aber zurück nach Bergkarabach.

Vom Zerfall der Sowjetunion in den Krieg

Der Krieg um die Enklave ist während des Zerfalls der Sowjetunion ausgebrochen, bei dem sich der Kampf um Demokratie mit Bestrebungen nach unabhängigen Nationalstaaten verband: 1991 wurden Armenien und Aserbaidschan unabhängig; dann erklärte sich das vorwiegend armenisch besiedelte Bergkarabach zum eigenen Staat, der aber nie international anerkannt wurde. Kämpfe zwischen armenischen und aserbaidschanischen Paramilitärs eskalierten mit dem Eingreifen zuerst der aserbaidschanischen, dann auch der armenischen Armee. Bis 1994 kamen Zehntausende Menschen um, und die armenische Seite eroberte große Gebiete Aserbaidschans um Bergkarabach, darunter die, die die Enklave von Armenien trennten.

Ab 1994 herrschte ein brüchiger Waffenstillstand. In Aserbaidschan stürzte nach der Niederlage die Regierung, Heydar Alijew kam an die Macht. Seit 2003 regiert sein Sohn Ilham das autokratische Land. Es konnte seit Mitte der 1990er Jahre dank wachsender Öleinnahmen stark aufrüsten; viele moderne Waffen bezog es von der befreundeten Türkei sowie aus Israel. Armenien dagegen setzte auf Schutz Russlands und der von Moskau dominierten Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS).

Doch die blieb untätig, als Armenien 2020 in einem neuen Krieg hohe Verluste erlitt und Aserbaidschan zwei Drittel des von Bergkarabach gehaltenen Gebiets eroberte. Nun verband nur noch ein schmaler Korridor die Enklave mit Armenien, gesichert von Soldaten Russlands unter einem neuen Waffenstillstand. Sie ließen zu, dass Aserbaidschan Ende 2022 Bergkarabach von jeder Versorgung abschnitt und im September 2023 einmarschierte. Der Widerstand brach schnell zusammen. Die Armenier wurden vertrieben, Zeichen ihrer Kultur wie Kirchen zerstört.

Im Blickpunkt äußerer Mächte

Armenien ist ungefähr so groß wie Brandenburg und von hohen Gebirgen geprägt. Es hat rund drei Millionen Einwohner. Schätzungsweise dreimal so viele Armenier leben in Diaspora-Gemeinschaften – ...

Dennoch ist heute zum ersten Mal Frieden greifbar. Im August 2025 haben Armenien und Aserbaidschan nach zwei Jahren bilateraler Verhandlungen in Washington einen Friedensvertrag paraphiert. Der endgültige Abschluss scheitert vor allem an der Forderung Aserbaidschans, dass Armenien aus seiner Verfassung Bestimmungen streicht, die als Anspruch auf Bergkarabach gelten. Immerhin hat es seit rund zwei Jahren keine tödlichen Zwischenfälle an der Grenze mehr gegeben.

Ein Friedensvertrag ist vereinbart

Mit dem Vertrag erkennt die Regierung in Eriwan die Niederlage an und nimmt die Vertreibungen aus Bergkarabach praktisch hin. Zugleich orientiert sie sich Richtung EU, ist 1994 aus der OVKS ausgetreten und spricht mit der Türkei über die Öffnung der gemeinsamen Grenze, die Ankara 1993 geschlossen hat. Nun wird am 7. Juni das Parlament neu gewählt, in dem die Partei „Zivilvertrag“ des Premierministers Nikol Paschinjan seit 2018 eine absolute Mehrheit hat. Die wichtigste Frage ist, ob das Wahlvolk seinen Friedenskurs bestätigt.

Der stößt bei manchen im Land und bei vielen in der Diaspora auf Protest. Paschinjans prominenteste Gegnerin ist die armenisch-apostolische Kirche. Das ist brisant, denn sie ist eine nationale Kirche; schon im frühen 4. Jahrhundert machte ein armenischer König das Christentum zur Staatsreligion. Armenier sein und dieser Kirche angehören, ist weitgehend deckungsgleich – auch in der Diaspora, wo es heute mehr armenisch-apostolische Diözesen gibt als in Armenien selbst.

Die Kirche als Hüterin der nationalen Identität

Oberhaupt der Bischöfe in Armenien und den meisten Ländern der Diaspora ist der Katholikos Karekin II. Er empfängt mit dem für Auslandsbeziehungen zuständigen Bischof Nathan deutsche Journalistinnen und Journalisten in seinem prunkvollen Sitz im Kirchenzentrum Etschmiadzin nahe Eriwan. Und er betont als Erstes, seine Kirche sei Schützerin der Nation: „Die Kirche hat in den tausend Jahren, in denen das armenische Volk keinen Staat hatte, dessen Rolle übernommen. In der Wiedergewinnung der Staatlichkeit 1918 hat die Kirche eine wichtige Rolle gespielt. Die Diaspora bewahrt ihre Identität dank der Kirche und des Glaubens.“

Die Vertreibung der Armenier aus Bergkarabach bezeichnet der Katholikos als offene Wunde; ein Frieden, den auch er wolle, müsse ihr Recht auf kollektive Rückkehr beinhalten. Er verweist auf eine Schweizer Friedensinitiative, die dies fordert und die will, dass die Vertriebenen an Friedensverhandlungen beteiligt werden.

Scharfe Stimmen aus der Diaspora

In der Diaspora, von der die Kirche Spenden erhält, ist die Sicht teils noch schärfer. So forderte die Konferenz zur nationalen Mobilisierung der Diaspora im April 2026 in Paris, an der 150 Vertreter aus 26 Ländern teilnahmen, ein kollektives Rückkehrrecht der Vertriebenen, Schutz für die armenische Kultur Bergkarabachs und Unterstützung für ihre „Institutionen“ – also eine Art Selbstverwaltung. Die internationale Anerkennung des Völkermords an den Armeniern von 1915 müsse vorangetrieben werden, was die Regierung Paschinjan nicht tue. Auf der Gedenkveranstaltung des Zentralrats der Armenier in Deutschland im April in Frankfurt sagte der Hauptredner, die Vertreibungen aus Bergkarabach seien von derselben Ideologie getrieben wie der Völkermord von 2015.

Das ist eine einseitige Sicht. Die ethnischen Säuberungen von 2023 waren ein Kriegsverbrechen. Anders als beim einseitigen Massenmord des entstehenden türkischen Nationalstaats an seinen armenischen Bürgern 1915 spielten sich aber nach 1988 zwischen Armenien und Aserbaidschan gegenseitige Vertreibungen ab. „In meinem Heimatdorf lebten vor dem ersten Krieg mehr Azeri als Armenier“, berichtet Ani Poghosyan, die als Journalistin beim öffentlichen Rundfunk arbeitet. „Sie sind alle geflohen.“ Noch mehr Azeri – geschätzt bis zu 700.000 – wurden bis 1994 innerhalb Aserbaidschans aus Gebieten vertrieben, die die armenische Seite eroberte. 

Arman Yeghoyan sitzt für den "Zivilvertrag" im armenischen Parlament und leitet dort den Europaauschuss.

Arman Yeghoyan, der für „Zivilvertrag“ im Parlament sitzt und dort den Europaausschuss leitet, macht deutlich: Wenn Armenien wegen Kriegsverbrechen klagt oder ein Rückkehrrecht für Vertriebene verlangt, wird das umgekehrt auch Aserbaidschan tun. Und weil es die stärkere Seite ist, würde das Armeniens Staatlichkeit und Souveränität gefährden. Die zu behaupten, ist nun das Hauptziel der Regierung. Im Friedensvertrag verzichteten beide Seiten, nicht nur Armenien, auf Klagen wegen Kriegsverbrechen, sagt Yeghoyan. 

Eriwan will offenbar jeden Eindruck vermeiden, es wolle verlorene historische Gebiete zurückverlangen. Das berührt heikle Fragen der nationalen Identität. Die Kirche und die Diaspora sehen Religion, Kultur und Sprache sowie das historische Erbe als bestimmend, nicht zuletzt die Erinnerung an den Völkermord. Die Regierung Paschinjan möchte den heutigen Staat und seine Entwicklung zum Zentrum der Nation machen. Ein bezeichnendes Detail: Sie hat die Schulbücher für den Geschichtsunterricht von „Armenische Geschichte“ in „Geschichte Armeniens“ unbenannt – und die Kirche protestierte, damit gehe der Bezug auf historisch armenische Gebiete und den Genozid verloren.

Ein Streit zwischen alten und neuen Eliten

Der Streit ist mit einem Machtkampf in Armenien verknüpft. Laut der Journalistin und Kaukasusexpertin Silvia Stöber stellt die Kirche sich an die Seite jener korrupten Eliten, die Armenien vor der Samtenen Revolution 2018 regierten. Großen Einfluss hatten dabei Vertreter aus Bergkarabach. Sie verhinderten 1997 einen Kompromissfrieden mit Aserbaidschan und zwangen den damaligen Präsidenten zum Rücktritt; aus Bergkarabach stammende Politiker kamen für zwanzig Jahre an die Staatsspitze.

Erzbischof Bagrat Galstanyan spricht Mitte 2024 vor Anhängern seiner Bewegung „Heiliger Kampf“, die den Rücktritt des Regierungschefs will.

Massendemonstrationen, nicht zuletzt gegen die große Korruption, brachten dann 2018 den Führer der Protestbewegung, Nikol Paschinjan, an die Regierung. Danach ging die Kirche immer mehr auf Oppositionskurs. Nach der Kriegsniederlage von 2020 forderte Karekin den Rücktritt Paschinjans. Nach der Vertreibung der Karabacharmenier warfen zwei Bischöfe der Regierung Landesverrat vor und riefen auf, sie zu stürzen; ein weiterer forderte 2025 einen bewaffneten Putsch, einer organisierte eine Protestbewegung namens „Heiliger Kampf“. Nun schlug der Staat hart zurück: Im Laufe des Jahres 2025 wurden diese vier Bischöfe verhaftet.

Der Streit hat Züge einer Schlammschlacht angenommen. Paschinjan hat den Katholikos zum Rücktritt aufgefordert und seine Partei eine Kirchenreform ins Wahlprogramm geschrieben; Karekin II. klagt, das verstoße gegen die verfassungsmäßige Trennung von Staat und Kirche, die er selbst nicht achtet. Arman Yeghoyan sagt, der Katholikos halte sich nicht an die Regeln der Kirche: Trotz des Zölibats für Bischöfe habe er eine Tochter. Zudem mischten Geistliche sich in den Wahlkampf ein und würden dem russischen Geheimdienst bei verdeckter Einflussnahme und Desinformation helfen.

Einfluss aus Moskau - auch über die Kirche?

Nun ist in Armenien lange bekannt, dass der Katholikos eine Tochter hat, ohne dass die Regierung das zum Skandal gemacht hätte – jetzt gräbt sie das aus. Aber es gibt tatsächlich Hinweise, dass Moskau die Wiederwahl Paschinjans zu hintertreiben versucht; die EU hilft Armenien deshalb nun gegen Desinformationskampagnen. Und die armenisch-apostolische Kirche gilt als russlandfreundlich. Zum Teil aus Rücksicht auf ihre Diaspora-Diözesen in Russland, aber die Nähe geht wohl tiefer: Der Katholikos und sein Auslandsbischof, der früher Bischof in der Ukraine war, betonen im Gespräch mehrmals, die Kirche könne niemals Agent eines anderen Landes sein. Aber auf Fragen nach der russisch-orthodoxen Kirche, die den Krieg in der Ukraine segnet, tragen sie ähnliche Sichtweisen vor wie der Kreml und die russische Staatskirche: Die ukrainische Regierung wolle die heimische Kirche aus der Bindung an die russische lösen, obwohl die Ukrainer und die Russen doch ein Volk seien. 

Der Streit spaltet auch die Geistlichkeit. Eine Minderheit der Bischöfe unterstützt Paschinjans Forderung nach einer Kirchenreform. Und Hovhannes Matevosyan, ein Priester aus einem Bergdorf und Militärpfarrer, berichtet: „Die Kirchenleitung in Edschmiadzin wollte, dass ich politische Propaganda mache.“ Er habe sich geweigert, als Seelsorger betreue er Menschen aus unterschiedlichen Lagern. Er hat auch kein Verständnis für den Vorwurf, die Regierung in Eriwan habe im Krieg um Bergkarabach zu früh aufgegeben: „Ich war 2020 mit meinen Soldaten im Krieg. Wir haben so hart gekämpft wie möglich. Aber wir wussten schon damals, dass die Aserbaidschaner wegen der Waffen aus der Türkei und anderen Ländern überlegen waren.“

Balanceakt zwischen Groß- und Mittelmächten

Auf dieser bitteren Erfahrung gründet die konziliante Außenpolitik der Regierung Paschinjan. Arman Yeghoyan erklärt: „Die Region ist ein Knotenpunkt vieler gegensätzlicher Interessen. Wir wollen, dass Groß- und Regionalmächte hier nicht zusammenstoßen, und zu allen ein gutes Verhältnis“ – auch zu Russland und der Türkei. Alles andere wäre gefährlich. Armenien ist wirtschaftlich verwundbar, solange jeder Handel über Georgien oder die Straße zum Iran abgewickelt werden muss und mehr als zwei Drittel der Gasimporte aus Russland kommen. Wenn das Land sich entwickeln soll, müssen Verbindungen ausgebaut werden; dafür ist die Öffnung der langen Grenzen zur Türkei und Aserbaidschan sehr wichtig. Baku hat zuletzt erste Lieferungen von Öl und Getreide ins Nachbarland zugelassen.

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Eine praktikable Alternative zum Friedenskurs ist nicht erkennbar. Im Grunde wissen auch Paschinjans Kritiker, dass Armenien Bergkarabach nicht zurückgewinnen kann. Die Geflohenen haben auf absehbare Zeit kaum Chancen auf kollektive Rückkehr – und als einzelne Bürger Aserbaidschans müssten sie die armenische Staatsbürgerschaft abgeben.

Janna Petrosyan hätte ohnehin Angst, wieder in Bergkarabach zu leben, nur Besuche kann sie sich vorstellen. Nach Russland, wo ihre Mutter noch lebt, will sie auch nicht, sagt sie: „Meine Kinder sollen in die armenische Armee und nicht in die russische.“ Sie will in Armenien bleiben: „Die Kinder haben hier Freunde, die Nachbarn helfen.“ Ein ärmliches, aber friedliches neues Leben.

 

Die Recherche in Armenien fand mit einer Pressereise des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis statt.

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