Berichte

02.02.2013
Der Lateinamerikanische Kirchenrat (CLAI) muss seine für Ende Februar geplante sechste Vollversammlung in Havanna verschieben.
01.02.2013
Die Russisch-Orthodoxe Kirche hat jetzt wieder das Gespräch mit der Evangelischen Kirche in Deutschland gesucht. In Rostow am Don wurden sogar strittige Punkte wie der Umgang mit gleichgeschlechtlichen Lebensformen angesprochen.
01.02.2013
Die Transition-Town-Bewegung will den Übergang von Kommunen in ein Zeitalter ohne Erdöl vorbereiten. In rund 80 Städten im deutschsprachigen Raum haben sich Bürger der weltweiten Bewegung angeschlossen.
31.01.2013
Afrika braucht mehr und besser ausgebildete Theologen. Davon ist die Allafrikanische Konferenz der Kirchen überzeugt und hat bei einem internationalen Symposium in Nairobi eine Akademie aus der Taufe gehoben.
30.01.2013
In der Entwicklungszusammenarbeit von Österreich sollen die Interessen von Menschen mit Behinderung stärker berücksichtigt werden.
30.01.2013
Eine Gruppe mehrheitlich pakistanischer Flüchtlinge lagert in der Wiener Votivkirche. Die meisten der 45 Männer befinden sich im Hungerstreik. Sie fordern bessere Lebensbedingungen für Asylsuchende in Österreich.
30.01.2013
Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert von der Schweizer Regierung mehr Transparenz: Nur noch Gold, das unter Wahrung der Menschenrechte und hoher Umweltstandards abgebaut wurde, sollte eingeführt und verarbeitet werden.
28.01.2013
Stuttgart hat ein vierjähriges EU-Projekt zur nachhaltigen Stadtentwicklung in mehreren lateinamerikanischen Großstädten abgeschlossen. Stuttgart gehört zu den wenigen deutschen Städten, die internationale Projekte mit EU-Mitteln durchführen.
28.01.2013
Bei der EU-Kommission wurde eine „Plattform“ eingerichtet, von der aus die Mischung von öffentlicher Entwicklungshilfe mit privatem Investitionskapital koordiniert werden soll. Nichtstaatliche Hilfsorganisationen haben Bedenken.
22.01.2013
Was bringt die internationale Entwicklungshilfe? Die Forschergruppe um die US-amerikanische Expertin Mary B. Anderson gibt den Hilfeempfängern das Wort. Die sind sich in ihrem Urteil verblüffend einig.

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