Elfenbeinküste

Z.B., 30.09.2020
Z.B., 30.09.2020
Côte d’ivoire
23.09.2020
Erneut strebt ein afrikanischer Präsident eine verfassungswidrige dritte Amtszeit an: Alassane Ouattara in der Côte d’Ivoire. Denn nach dem Tod seines Wunschnachfolgers fehlt ihm ein Plan B.
Demokratie
27.07.2020
Trotz der Covid-19-Pandemie halten viele afrikanische Staaten an ihren Wahlterminen fest. In diesen Ländern stehen bis Ende des Jahres wichtige Parlaments- oder Präsidentenwahlen an.
Kooperationsländer
23.01.2020
Anfang 2020 sollen in einem zweistufigen Verfahren Länder von der Liste der deutschen Entwicklungspartner gestrichen werden. Bundestagsabgeordnete befürchten, dass dabei die wirtschaftlich am wenigsten entwickelten Länder unter die Räder kommen.
Strafgerichtshof
15.01.2020
Der Internationale Strafgerichtshof könnte besser arbeiten, doch sein Kernproblem ist politisch, meint Bernd Ludermann.
Kakao-Anbau
12.12.2019
Schokoladenkonzerne unterstützen in Westafrika den nachhaltigen Anbau von Kakao. Den Bauernfamilien, die sich darauf einlassen, schadet das eher.
G20-Reformpartnerschaften
14.06.2017
Deutschland will Afrika mit neuen Partnerschaften und mehr Geld auf die Beine helfen. Beim einen Besuch in Berlin zeigten sich afrikanische Staatschefs darüber dankbar – und übten sich in Selbstkritik.
Internationale Strafgerichte
24.07.2014
Internationale Gerichtshöfe ziehen Kriegsverbrecher zur Rechenschaft und bringen die Rechtsprechung voran. Doch sie können nicht dafür sorgen, dass sich vom Krieg zerstörte Gesellschaften aussöhnen.
20.06.2014
Die Verhandlungen zwischen den USA und Europa über ein Transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP) sind bislang vor allem bei Verbraucherschützern und Gewerkschaftern auf harsche Kritik gestoßen. Nun schlagen auch Entwicklungspolitiker Alarm.
Kakao
28.04.2014
Die Elfenbeinküste ist der weltgrößte Produzent von Kakaobohnen – noch. Viele Bauern überlegen, lieber in Palmöl und Kautschuk zu investieren, weil sie dort mehr verdienen können. Das macht die Schokoladenhersteller nervös.
25.02.2014
Misereor wird mit 800.000 Euro drei weitere Jahre das politische Engagement der panafrikanischen Bischofskonferenz (SECAM) unterstützen.

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