WHO: Kampf gegen Mütter- und Säuglingssterblichkeit in Afrika stockt
Frankfurt a.M., Brazzaville - In Afrika ist der Kampf gegen die Mütter- und Säuglingssterblichkeit ins Stocken geraten. Die Fortschritte der vergangenen Jahre hätten sich jüngst deutlich verlangsamt, erklärte die Regionaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Matshidiso Moeti, am Donnerstag in Kongo-Brazzaville. „Es ist entscheidend, dass die Regierungen eine radikale Kurskorrektur vornehmen.“