Ralf Leonhard

ist freier Journalist in Wien und ständiger Korrespondent von "welt-sichten".

Artikel von Ralf Leonhard

ÖSterreich
Bei Österreichs Hilfswerken gingen vor Ostern die Wogen der Empörung hoch: Sie sollten ihre Spenden für Flüchtlingsarbeit offenlegen. Das Geld würde dann von dem Betrag abgezogen, den sie vom Staat für die Betreuung von Flüchtlingen zurückfordern können.
Die Autoren des Sammelbandes betrachten Wege und Möglichkeiten, mit Gewaltexzessen in der lateinamerikanischen Politik umzugehen. Und sie prangern deutsche Waffenexporte an.
Österreich
Empörung bei Österreichs Hilfswerken: Sie sollen ihre Spenden für die Flüchtlingsarbeit offenlegen. Das Geld wird dann von dem Betrag abgezogen, den sie vom Staat für die Betreuung von Flüchtlingen zurückfordern können.
Frauenprojekt
In Mütterschulen lernen Frauen aus Tschetschenien, Afghanistan, Irak, Nigeria, der Türkei und anderen Ländern, wie sie der Radikalisierung ihrer Söhne und Töchter entgegenwirken können.
Bürgermeister in der Flüchtlingskrise
In Wien kamen Ende Januar Bürgermeister von Kommunen aus zehn Ländern in Europa und Nahost zusammen. Sie wollen sich in der Flüchtlingskrise besser vernetzen.
Zivilgesellschaft
Ende des vergangenen Jahres erklärte das Afro-Asiatische Institut (AAI) in Wien seinen Austritt aus dem entwicklungspolitischen Dachverband Globale Verantwortung. Begründung: „Es wird uns bald nicht mehr geben.“
Menschenrechtspolitik
In Sachen Menschenrechte hat Österreich einigen Aufholbedarf. Das ist das Ergebnis der Universellen Menschenrechtsprüfung der Vereinten Nationen im November in Genf. Österreichs
Der Journalist Georg Wimmer analysiert, warum Mädchen und Jungen in vielen Ländern zum Familienunterhalt beitragen. Er warnt davor, das Phänomen pauschal zu verteufeln und liefert damit den Anstoß für eine notwendige gesellschaftliche Debatte.
Österreich
Der Europarat lobt Österreich für die erfolgreiche Bekämpfung des Menschenhandels. Das ist wohl einer speziellen Task Force zuzuschreiben.
Daniel Rössler deckt in seinem Buch einen Schwindel mit Waisenhäusern in Ghana auf: Die meisten Kinder dort haben Familie und kommen nur zeitweise ins Heim, damit Amerikaner und Europäer dort Gutes tun können.

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