Hildegard Willer

ist freie Journalistin und lebt in Lima (Peru).

Artikel von Hildegard Willer

Neuer Weltdienst
Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe AGEH will ausländische Fachkräfte für begrenzte Zeit nach Deutschland holen. Sie sollen wie deutsche Entwicklungshelfer behandelt werden.
Peru
In den Städten Lima und La Paz in Peru und Bolivien hängt die Wasserversorgung vom Niederschlag ab – und der wird zunehmend unberechenbar. Doch die Probleme erklären sich nicht einfach durch den Klimawandel.
Quinoa
Quinoa ist vom unbekannten Getreide zum weltweit gefeierten Superfood geworden. Bauern in den Anden profitieren davon – noch.
Peru
Viele Venezolaner fliehen vor Hunger und Elend nach Peru. Dort dürfen sie sofort arbeiten. Für die Peruaner ist diese Zuwanderung eine ganz neue Erfahrung – ihre Solidarität wird auf die Probe stellt.
Weltwärts
Mehr als 80 junge Peruanerinnen und Peruaner waren bislang mit dem Programm weltwärts in Deutschland im Einsatz. Nicht alles, was sie dort gelernt haben, hilft ihnen in ihrer Heimat.
Yaguas-Fluss in Peru
Perus Regierung hat das Gebiet am Yaguas-Fluss zum Nationalpark ernannt. Und schon entzündet sich der Konflikt zwischen dem Naturschutz und dem Recht der Indigenen auf Entwicklung neu.
Genossenschaft in Venezuela
Kein Chef, ein Einheitslohn und ständig wechselnde Arbeitsplätze: Seit 50 Jahren wirtschaften die Genossenschafter von Cecosesola erfolgreich im krisengeschüttelten Venezuela. Und die Schlangen vor ihren Lebensmittelmärkten werden immer länger.
Auswanderer in Venezuela
Knapp 400 Menschen sind vor 170 Jahren aus Südbaden nach Venezuela ausgewandert. Heute leidet die Colonia Tovar wie das ganze Land unter einer schweren Wirtschaftskrise. Spenden aus der alten Heimat helfen.
Frühwarnsystem in Peru
Mit Sensoren und Kameras wollten Schweizer Gletscherforscher ein Dorf in den Anden vor gefährlichen Schlamm­lawinen warnen. Sie hatten nicht bedacht, wovor sich die Einwohner am meisten fürchten.
Hausangestellte
In Peru ist es bis in die untere Mittelschicht hinein gang und gäbe, eine Hausangestellte zu beschäftigen. Das tun auch Feministinnen ohne schlechtes Gewissen.

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