Fragile Staaten

Das Strategiepapier „Entwicklung für Frieden und Sicherheit“ des BMZ nennt Ziele für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit fragilen Staaten: Eine Pflichtübung, die nicht viel Neues bietet.
Die Schweiz versucht in Mali die Weichen für eine friedliche Zukunft zu stellen. Ende 2012 vermittelte sie zwischen zwei Tuareg-Gruppen - ohne Erfolg.
Europa und Westafrika bereiten eine Intervention im Norden Malis vor, um die Islamisten zu vertreiben. Aber warum ist dafür ausländisches Militär nötig? Die malische Armee wurde jahrelang von den USA und Frankreich mit Millionenbeträgen gepäppelt.
Der Vormarsch der Rebellenbewegung M23 im Ostkongo zeigt: Die internationale Strategie zur Befriedung des Gebiets ist verfehlt.
Die USA haben ihre letzten Truppen aus dem Irak längst abgezogen. Seitdem hat die Zahl der Terroranschläge wieder dramatisch zugenommen. Bagdad ist nach jahrelangem Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten tief gespalten.
Die Konflikte im Sudan sind miteinander und mit Krisen in den Nachbarländern verflochten.
Stabilisation and its implications for humanitarian action
In fragilen Staaten kann die Privatwirtschaft Nutzen, aber auch Schaden stiften
Der Aufbau von Bosnien und Herzegowina ist nur in Teilen gelungen
Beim Staatsaufbau in Osttimor wurden traditionelle Werte vernachlässigt
Unterstützen Sie unseren anderen Blick auf die Welt!
„welt-sichten“ schaut auf vernachlässigte Themen und bringt Sichtweisen aus dem globalen Süden. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Warum denn das?
Ja, „welt-sichten“ ist mir etwas wert! Ich unterstütze es mit
Schon 3 Euro im Monat helfen
Unterstützen Sie unseren anderen Blick auf die Welt!