Krieg, Waffen, Rüstung

Zwei Soldaten aus Myanmar, die an Verbrechen gegen Rohingya beteiligt waren, sind laut Menschenrechtler in Obhut des Internationalen Strafgerichtshofs.
Ruandas Präsident Paul Kagame hat Staat und Gesellschaft militarisiert. Oppositionelle sehen darin Anzeichen einer Militärdiktatur – doch in Krisen vertrauen viele Ruander auf die Streitkräfte.
In Ruanda ist der Regierungskritiker und wegen der Rettung von Tutsi bekannte Ex-Hotelmanager Paul Rusesabagina festgenommen worden.
Youssouf Coulibaly erklärt, was die Putschisten antreibt und wie die Chancen auf einen demokratischen Wandel in Mali stehen.
Kurz nachdem die syrischen Delegationen ihre Gespräche wieder aufgenommen haben, ist die Fortsetzung fraglich. Die Corona-Pandemie könnte die Beratungen von Assad-Regime, Opposition und Zivilgesellschaft vorzeitig beenden.
In autoritären Regimen entscheidet oft das Militär über Gelingen oder Scheitern einer demokratischen Revolution. Ein Putsch ist dabei die riskanteste Option für die Generäle.
In Ägypten herrscht das Militär über ein riesiges Wirtschaftsimperium. Wie funktioniert das System, das der Armeespitze fette Profite garantiert und ihre Kontrolle von Politik und Gesellschaft sichert?
In vielen lateinamerikanischen Ländern ist die Armee viel besser ausgestattet und organisiert als andere staatliche Institutionen. Im Kampf gegen das Coronavirus greifen autoritäre Präsidenten deshalb gern auf die Streitkräfte zurück – und wecken Erinnerungen an eine dunkle Vergangenheit.
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