Islam

Trockenheit und Überschwemmungen machen Bauernfamilien in Bangladesch zu schaffen. Anjalina Diana Podder von der katholischen Kirche erzählt, wie Christen und Muslime sich gemeinsam für mehr Umweltschutz engagieren.
Häftlinge werden in Ägypten regelmäßig misshandelt. Für liberale Aktivisten gibt es eine spezielle Haftverschärfung: eine gemeinsame Zelle mit radikalen Islamisten.
Große Augen, üppige Lippen, zierliche Nase: Im Iran sind Schönheitsoperationen weit verbreitet. Die Geistlichen billigen das als Beitrag zur Stabilität der Ehen und der gottgewollten sozialen Ordnung.
Die Islamwissenschaftlerin Ursula Kowanda-Yassin besetzt den Begriff „Dschihad“ positiv. Sie erläutert, was er ihrer Ansicht nach ursprünglich meint: eigenverantwortlich für eine gute Sache eintreten, die den Schöpfer zufriedenstellt.
Die Behörden in Ruanda haben Anfang März mehr als tausend Kirchen geschlossen. Evangelikale Freikirchen und Pfingstgemeinden sind besonders betroffen. Doch auch die muslimische Minderheit muss Auflagen erfüllen.
Mahatma Gandhi hat sich sein Leben lang für religiöse Toleranz und ein harmonisches Zusammenleben starkgemacht. Der Sabarmati-Aschram in Ahmedabad pflegt sein Erbe. Das ist in Indien heute wichtiger denn je.
Die Katholische Akademie in Berlin bringt arabische Migranten verschiedener Religionszugehörigkeit zum Austausch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zusammen.
200 Millionen verfolgte Christen: Einmal mehr greifen viele Medien die alarmierenden Zahlen aus dem neuen Weltverfolgungsindex von Open Doors unhinterfragt auf. Die differenzierte Sicht der beiden großen Kirchen findet dagegen kaum Gehör.
Der Verein Hima versucht, Muslimen Umweltschutz und eine nachhaltige Lebensweise nahezubringen. Das ist gar nicht so leicht.
In Pakistan nehmen die Übergriffe auf Anhänger eines moderaten und friedlichen Islams zu. Den Extremisten sind die ein Dorn im Auge, und der Staat schützt sie zu wenig.
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