Erdöl

Z.B., 24.10.2020
Z.B., 24.10.2020
Guyana
22.05.2020
Guyana, die frühere britische Kolonie in Südamerika, wollte Vorreiter sein beim Umweltschutz. Ölfunde haben stattdessen Gier, Korruption und politische Instabilität entfacht. Die Rolle der Ölkonzerne ist ebenso dubios wie die der Weltbank.
Corona-Pandemie
30.04.2020
Grenzschließungen und eine Rezession im Norden haben schwere Folgen für Entwicklungsländer. Was lässt dort jetzt Armut und Hunger zunehmen?
Saudische Investitionsfonds
06.06.2019
Ein staatlicher Investitionsfonds soll die saudische Wirtschaft für die Zukunft rüsten. Eine Studie zeigt: Der Fonds stärkt vor allem die Machtposition des Kronprinzen Muhammad Bin Salman.
29.05.2019
Mit seinem Buch erklärt Stefan Peters das momentan zu beobachtende Scheitern der „Bolivarischen Revolution“ aus der Geschichte Venezuelas und aus seiner Abhängigkeit von der Erdölförderung
Politisches Theater
27.08.2015
Das Konzept des „Vivir Bien“ aus den Anden gilt als Alternative zum westlichen Glauben an Fortschritt und Modernisierung. Eine Berliner Theatergruppe will ein breites Publikum dafür begeistern.
19.01.2015
Das EU-Parlament hat im Dezember eine Richtlinie der EU-Kommission zur Qualität von Treibstoffen gebilligt. Damit steht dem Import von Öl aus Teersand, vor allem aus Kanada, nichts mehr im Weg. Umweltschützer schlagen Alarm.
13.08.2014
Schweizer Rohstoffhändler haben staatlichen Erdölkonzernen in Afrika in den letzten drei Jahren Öl im Wert von rund 55 Milliarden US-Dollar abgekauft. Die Geschäfte laufen weitgehend im Verborgenen ab. Die Regierung lehnt strengere Regeln ab.
02.06.2014
Mit einer umstrittenen Reform will die Regierung nun moderne Fördertechnik ins Land holen. Das hilft den US-amerikanischen Raffinerien an der Golfküste aus der Klemme.
23.01.2014
Nigeria untersucht die Rolle von Schweizer Rohstoffhändlern in einem der größten Erdöl-Betrugsskandale der vergangenen Jahre.
22.02.2013
Seit gut zwei Jahren fördert Ghana Öl. Das Gas, das dabei austritt, soll verflüssigt werden. China baut die Anlage dafür – und das ärgert viele Ghanaer.

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