Welt-Blicke

Z.B., 17.12.2018
Z.B., 17.12.2018
Guatemala
11.12.2018
José Pilar Álvarez Cabrera will den illegalen Holzeinschlag in den Nebelwäldern im Süden des Landes verhindern. Das hat ihm Respekt, aber auch Feindschaften eingebracht.
Opposition in Syrien
11.12.2018
In Syrien hat die Opposition in einigen Regionen gezeigt, wie Demokratie funktioniert. Doch die meisten dieser Experimente sind gescheitert – nicht nur, weil Präsident Assad militärisch gewinnt.
Genitalverstümmelungen
11.12.2018
Noch immer werden im Senegal viele Frauen an ihren Genitalien verstümmelt. Wieso wirken Verbote und Aufklärung nur begrenzt?
Politik
11.12.2018
Der neue Präsident kommt aus dem Apparat der seit 1975 herrschenden Partei. Dennoch lässt er systematisch die Familie seines Vorgängers wegen Korruption verfolgen. Was bezweckt er damit?
Kirchen
11.12.2018
Almosen reichen nicht: Seit langem wollen Kirchen auch gegen Strukturen angehen, die arme Länder benachtei­ligen. Wie gut Deutschlands Protestanten dem Anspruch gerecht werden – darüber gehen die Meinungen auseinander.
Klimawandel
03.12.2018
Trockenheit und Überschwemmungen machen Bauernfamilien in Bangladesch zu schaffen. Anjalina Diana Podder von der katholischen Kirche erzählt, wie Christen und Muslime sich gemeinsam für mehr Umweltschutz engagieren.
Wertschöpfung
26.11.2018
Lebensmittel lokal anbauen, verarbeiten und vermarkten: ein vielversprechender Weg aus Hunger und Armut. Wie steinig er ist, zeigt ein Besuch bei Kleinunternehmen in Togo.
Machtkampf in Sri Lanka
06.11.2018
Sri Lanka droht eine Staatskrise, weil der Präsident den Regierungschef ausgetauscht hat. Mahinda Rajapaksa ist ein alter Bekannter – und eine Bedrohung für die Versöhnung mit der tamilischen Minderheit.
Rebellen in Thailand
02.11.2018
Seit Jahrzehnten kämpfen in Thailands Süden muslimische Rebellen für einen eigenen Staat. Der Konflikt wird international kaum beachtet – das freut die in Bangkok regierende Militärjunta.
Peru
02.11.2018
Viele Venezolaner fliehen vor Hunger und Elend nach Peru. Dort dürfen sie sofort arbeiten. Für die Peruaner ist diese Zuwanderung eine ganz neue Erfahrung – ihre Solidarität wird auf die Probe stellt.

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