Welt-Blicke

Z.B., 24.06.2022
Z.B., 24.06.2022
Wirtschaft
21.08.2019
Kuba öffnet und modernisiert seine Wirtschaft, und die Regierung bereitet das Land auf den Klimawandel vor. An einigen Errungschaften der Ära Fidel Castro lässt die Bevölkerung aber nicht rütteln.
Frankreich und Afrika
21.08.2019
Frankreich hat seine früheren Kolonien in Afrika eng an sich gebunden – nicht zuletzt, indem es manchen Herrscher dort an der Macht hielt. Stabilität hat Vorrang, und immer noch schickt Paris dafür gern Soldaten.
Nigeria
30.07.2019
In Nigeria eskaliert der Konflikt zwischen Viehhirten und sesshaften Bauern. Religion spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Andere Faktoren sind wichtiger.
Krieg in Afghanistan
01.07.2019
In Afghanistan verhandeln die USA erstmals direkt mit den aufständischen Taliban. Ob das den Krieg beendet, ist fraglich, denn viele Kräfte im Land profitieren von der Gewalt.
Afghanistan
28.06.2019
2018 war das tödlichste Jahr für den afghanischen Journalismus seit 2002. Der Radiojournalist Mujeeb Khalvatgar macht dafür nicht zuletzt die Regierung verantwortlich. Er sieht aber auch Hoffnungsschimmer für den Journalismus in seinem Land.
Demonstrationen
28.06.2019
In Algerien ist der greise Präsident Bouteflika Geschichte. Wie es in dem nordafrikanischen Land weitergeht, hängt davon ab, für welchen Kurs die Armee sich entscheidet.
Migranten in Mexiko
04.06.2019
Die USA machen ihre Grenze zu Mexiko dicht. In der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juárez warten Tausende Geflüchtete aus Kuba und Mittelamerika auf ein Asylverfahren. Manche verlieren die Geduld.
Jemen
25.05.2019
Viele Jungen und Mädchen haben im Krieg im Jemen ihre Eltern verloren. Sie müssen die Schule abbrechen und arbeiten, um ihre Familie mit zu ernähren.
Hochmoore in Ecuador
25.05.2019
Hochmoore sind in Ecuador die wichtigsten Wasserquellen. Der Tagebergbau und die Landwirtschaft bedrohen die sensiblen Ökosysteme. Deshalb haben Umweltschützer, Unternehmen und Behörden eine ungewöhnliche Allianz zu ihrem Schutz geschmiedet.
Peru
25.05.2019
In den Städten Lima und La Paz in Peru und Bolivien hängt die Wasserversorgung vom Niederschlag ab – und der wird zunehmend unberechenbar. Doch die Probleme erklären sich nicht einfach durch den Klimawandel.

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