Buchtipps

Die ZDF-Journalistin Maria von Welser widmet sich dem Schicksal von Frauen auf der Flucht. Ein wichtiges Anliegen – doch sie verzettelt sich mit einer Fülle von Gesprächen und zusätzlichen Informationen rund um die Flüchtlingskrise.
Das neue Manifest des Club of Rome sieht für die großen Wirtschaftsnationen nur eine Lösung, um ihrer wirtschafts-, sozial- und umweltpolitischen Sackgasse zu entkommen: einen starken, regulierenden Staat.
In seinem kenntnisreichen Überblick zeigt der Iran-Kenner Adnan Tabatabai den Facettenreichtum der Islamischen Republik. Er betont Potenziale und Chancen des Landes, ohne Missstände zu ignorieren.
Mahi Binebines Roman über einen Straßenjungen aus Marrakesch ist eine Coming-of-Age-Erzählung von der heilsamen Wirkung der Kunst auf Mensch und Gesellschaft.
Das Autorenteam um David McDonald zeigt anhand zahlreicher Fallbeispiele, dass öffentliche Grundversorgungsdienste vor allem dort stark werden, wo privatisierte Dienste scheitern.
Der ehemalige Kindersoldat Ismael Beah nimmt seine Leser mit auf eine Reise nach Sierra Leone, das nach jahrelangen Gewaltexzessen in einem schwierigen Wiederaufbau steckt.
Mit ihrem Roman über eine unbeugsame Frau beschwört die französisch-marokkanische Autorin Saphia Azzeddine den freien Geist – und fesselt ihre Leser durch ihren lebendigen Erzählstil.
Die simbabwische Juristin zeichnet in ihrem Roman das Leben einer Außenseiterin nach und beschreibt dabei, wozu gedemütigte Frauen fähig sind.
Ben Rawlence porträtiert neun Menschen in Dadaab, dem größten Flüchtlingscamp der Welt. Sein meisterlich geschriebener Bericht vom Alltag in der drittgrößten Stadt Kenias verleiht seinen Protagonisten Menschlichkeit und Würde.
Die Weltreporter um Marc Engelhardt dokumentieren in diesem Sammelband unterschiedliche Wege Geflüchteter in eine neue Heimat. Dabei wird klar: Die Völkerwanderungen werden die Welt verändern.
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