Buchtipps
„Alles wird anders“ in Afrika – so lautet die mutige These des Afrika-Kenners Dominic Johnson, der die Geschichte des postkolonialen Afrika als Generationengeschichte zu beschreiben versucht.
Sind die arabischen Länder in schlechter Verfassung, weil sie islamisch geprägt sind, oder werden diese Gesellschaften immer islamischer, weil sie in schlechter Verfassung sind? Während man die erste Meinung von vielen westlichen Kulturkämpfern hören kann, legt der kluge Essay von Amin Maalouf die zweite Antwort nahe.
Manche Umweltbewegte setzen darauf, dass Teile der Wirtschaft im eigenen Interesse diesen Übergang vorantreiben. Die Äußerungen aus der Industrie in diesem vom Umweltbundesamt herausgegebenen Sammelband wecken da jedoch große Zweifel.
Mit dem vorliegenden Buch beteiligen sich Vertreter von Bauernvereinigungen, der globalisierungskritischen Bewegung Attac sowie Agrarwissenschaftler an der Diskussion über künftige Ansätze und Strategien.
Das Handbuch bildet mit Beiträgen von 51 Autorinnen und Autoren den aktuellen Wissensstand zu Frieden, Friedenspolitik sowie Friedens- und Konfliktforschung ab.
Dieser Sammelband tritt für einen Blickwechsel in der Migrationsforschung ein.
Die Millionen Kleinbauern Äthiopiens sind die Helden dieses Buches. Der britische Journalist Peter Gill beschreibt, wie sie sich in den vergangenen gut 25 Jahren durchgeschlagen haben.
Ein Handbuch ist zum Nachschlagen da. Man sollte keine fertige Analyse des Welternährungsproblems erwarten, und dass es sich nicht schlüssig und spannend liest, liegt in seiner Natur. Mit dieser Einschränkung ist das Buch empfehlenswert.
Das Handbuch füllt eine Lücke auf dem Markt. Es bringt alle wichtigen Informationen zusammen, die Einsteiger ins Spendengeschäft kennen müssen.
Osvaldo Bayers Buch ist nicht nur eine Dokumentation der mörderischen Unterdrückung der Streiks in Patagonien, sondern auch die Darstellung einer inhumanen und auf Ungleichheit basierenden Gesellschaft.
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