Mittelkürzungen verschlechtern Gesundheit von Frauen in Afghanistan
Frankfurt a.M./New York - In Afghanistan sind Frauen aufgrund rückläufiger Hilfen weniger gut medizinisch versorgt. Das geht aus einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Die Situation werde sich höchstwahrscheinlich noch verschlechtern, da weitere Kürzungen zu erwarten seien, wenn die internationalen Truppen im September das Land verlassen hätten. Internationale Geber befänden sich derzeit in Wartehaltung um zu sehen, ob die Taliban ihre Kontrolle im Land ausbauen, sagte Frauenrechtsexpertin Heather Barr.