Einigung bei Wirtschaftskooperation zwischen Kongo und Ruanda

Nairobi/Washington .  Im Rahmen von Friedensverhandlungen haben der Kongo und Ruanda erste Details zur künftigen Zusammenarbeit bei Sicherheits- und Wirtschaftsthemen ausgehandelt. Wie das US-Außenministerium am Freitagabend (Ortszeit) mitteilte, haben die beiden ostafrikanischen Länder Grundsätze für einen regionalen Wirtschaftsintegrationsrahmen ausformuliert und unterzeichnet. Details zu den Vereinbarungen nannten die USA nicht.

El Salvador: Unbeschränkte Wiederwahl des Präsidenten ratifiziert

Mexiko-Stadt, San Salvador - Das Parlament von El Salvador hat im Schnellverfahren ein neues Gesetz zur unbegrenzten Wiederwahl des Präsidenten bestätigt. Zudem wird die Amtszeit des Staatschefs von fünf auf sechs Jahre verlängert, wie das Nachrichtenportal „elsalvador.com“ berichtete. 57 der insgesamt 60 Abgeordneten ratifizierten die Reform von insgesamt fünf Verfassungsartikeln in der Nacht auf Freitag (Ortszeit) in einer zweiten Lesung.

Militärjunta in Myanmar kündigt Wahlen für Dezember an

Frankfurt a.M., Naypyidaw - In Myanmar sollen im Dezember Wahlen stattfinden. Das erklärte der Chef der Militärjunta, General Min Aung Hlaing, laut einem Bericht der staatlichen Zeitung „New Light of Myanmar“ vom Donnerstag. Zugleich hob Min Aung Hlaing den seit dem Militärputsch 2021 geltenden Notstand auf und erklärte sich zum Übergangspräsidenten bis zum Urnengang, wie die oppositionelle Nachrichtenplattform „The Irrawaddy“ berichtete.

Care beklagt verzweifelte Lage der Jesiden im Nordirak

Bonn - Die Lage der jesidischen Geflüchteten im Nordirak ist laut Care auch elf Jahre nach Beginn des Völkermordes sehr schwierig. Zehntausende Familien lebten noch immer unter höchst prekären Bedingungen in überfüllten Vertriebenencamps, erklärte die Hilfsorganisation am Donnerstag in Bonn. „Die anhaltende Perspektivlosigkeit treibt zahlreiche Menschen in die Verzweiflung“, sagte Länderdirektorin Cynthia Natenzi.

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