Hanna Pütz

hat bei „welt-sichten“ volontiert und ist jetzt Online-Redakteurin bei „Aktion Deutschland Hilft“ in Bonn.

Artikel von Hanna Pütz

Kolumbien
Die Regierung Kolumbiens verhandelt mit der größten Guerilla über ein Ende des Bürgerkrieges. Ein Forschungsinstitut sagt: Das ist nicht zuletzt den Frauen des Landes zu verdanken.
Malaria-Impfstoff
Die EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt, einen neu entwickelten Impfstoff gegen Malaria in Afrika einzusetzen. Tropenmediziner kritisieren die begrenzte Wirkung.
Geo-Engineering
Mit künstlichen Wolken gegen steigende Temperaturen antreten? Das verspricht Geo-Engineering. Eine Studie zeigt jedoch: Die Idee, den Klimawandel mithilfe von technischen Eingriffen ins Ökosystem zu stoppen, ist nicht ausgereift.
Friedensarbeit im Südsudan
Im Südsudan wachsen die Menschen seit drei Genera­tionen mit Gewalt und Krieg auf. Wie leistet man in einem solchen Umfeld Friedensarbeit? Die Organisation Nonviolent Peaceforce versucht es.
Von dunklen Kräften erfasst, unberechenbar, zynisch und gierig: Rana Dasguptas Schilderungen von Neu-Delhi klingen eher nach Frank Millers düsterem Comic „Sin City“ als nach dem früheren spirituellen Zentrum Indiens. Was hat die Stadt so verändert? Das will Rana Dasgupta, Sohn eines Inders und einer Britin, herausfinden. Im Jahr 2000 zieht er von England in den „Hexenkessel von Potenzial und Verheißung“.
Oikocredit hat seine Bilanzsumme im vergangenen Jahr erneut gesteigert. Neben Mikrofinanz und Landwirtschaft setzte die gemeinnützige Kreditgenossenschaft 2014 in ihren Projekten verstärkt auf Schulungen und erneuerbare Energien.
Literatur aus Indonesien
Die indonesische Autorin Ayu Utami nennt die Dinge beim Namen. Ihre Bücher handeln von Sex und Politik, als Aktivistin kämpft sie für Gleichberechtigung und gegen verkrustete Moralvorstellungen.
Er fährt einen alten VW-Käfer, hat Marihuana legalisiert und spendet 90 Prozent seines Gehalts. Aber ist er noch der Visionär von damals? Die Dokumentation zeichnet Pepe Mujicas Weg von der Stadtguerilla ins uruguayische Präsidentenamt nach.
Digitale Katastrophenhilfe
Wer im Katastrophenfall twittert, erreicht mehr Menschen als mit Sirenen. Und Apps auf dem Smartphone warnen vor Umweltgefahren: Die humanitäre Hilfe ist im digitalen Zeitalter angekommen.
Zeitdruck, Eigeninteressen, kulturelle Unterschiede: Über Widersprüche und Konflikte wird in der entwicklungspolitischen Szene gerne geschwiegen. Ein Netzwerk von Fachleuten will das mit einem selbstkritischen Sammelband ändern.

Seiten