Entwicklungspolitik
Der Staat im Kaukasus ist schon länger ein Schwerpunktland der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. Hilfe fließt vor allem in die Landwirtschaft.
Der 2015 aus der Taufe gehobene Geldtopf soll Entwicklungshilfe und Migrationspolitik verbinden. Beobachter kritisieren ein Ungleichgewicht.
Das Entwicklungsministerium unterstützt die Kooperation von Krankenhäusern in Nord und Süd. Das sorgt für zusätzliches Geld, stößt aber auch an Grenzen.
Charles Martin-Shields erklärt, was sich unter Joe Biden in der US-Entwicklungspolitik ändern könnte.
Reisebeschränkungen, Ausgangssperren, weniger Geld: Corona erschwert die Arbeit von Hilfs- und Entwicklungsorganisationen. Doch manche Neuerung könnte sich auch über die Pandemie hinaus bewähren.
Christian Wilmsen über Stärken und Schwächen entwicklungspolitischer Bildungsarbeit
Anfang Oktober hat das Gesundheitsministerium eine neue Strategie für globale Gesundheit vorgelegt. Sie zieht Lehren aus der Pandemie – und lässt nach Ansicht von Kritikern manche wichtige Frage offen.
In Kenias Hauptstadt Nairobi sitzen viele Entwicklungsorganisationen. Ausländer und Einheimische arbeiten zusammen, aber noch immer bestimmen die Herkunft und die Hautfarbe oft über Gehalt und Karrieremöglichkeiten.
Der Bundestag will die Regierung stärker für die Umsetzung der Agenda 2030 in die Pflicht nehmen. Zivilgesellschaftliche Gruppen sind indes enttäuscht von der neuen Nachhaltigkeitsstrategie.
Der Etat des Entwicklungsministeriums wird im Haushaltsentwurf der Bundesregierung nur leicht aufgestockt. Für multilaterale Initiativen gibt es weniger.
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