Entwicklungspolitik
Nach über zwei Jahren haben die EU und die Mitglieder der Organisation Afrikanischer, Karibischer und Pazifischer Staaten sich auf einen Nachfolgevertrag zum Cotonou-Abkommen geeinigt.
Eine aufwendige Studie untersucht, wie gut die deutsche Entwicklungshilfe bei den Partnern im Süden ankommt. Die Ergebnisse sind banal, interessante Befunde die Ausnahme.
Der jährliche „Development Co-operation Report“ der OECD untersucht, vor welche Schwierigkeiten Corona die Entwicklungszusammenarbeit stellt. Wirklich Neues ist in dem Papier nicht zu finden.
Entwicklungsprojekte in Konfliktregionen sind keine gute Antwort auf Gewalt, meint Christoph Zürcher.
Manche Fachkräfte erleben im Ausland Traumatisches, erhalten von ihren Arbeitgebern aber zu wenig Hilfe, meint Katharina Bosse.
Die Corona-Hilfen für den globalen Süden zielen oft in die falsche Richtung , kommentiert Moritz Elliesen.
Die gängigen Entwicklungsmodelle für Afrika sind gescheitert, weil sie die Realität auf dem Kontinent ausblenden, behauptet eine neue Studie. Sie ist wichtig, aber nur zum Teil überzeugend.
Strukturierte Fonds hebeln viel Privatkapital, haben aber gravierende Mängel, meint Tillmann Elliesen.
Der Staat im Kaukasus ist schon länger ein Schwerpunktland der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. Hilfe fließt vor allem in die Landwirtschaft.
Der 2015 aus der Taufe gehobene Geldtopf soll Entwicklungshilfe und Migrationspolitik verbinden. Beobachter kritisieren ein Ungleichgewicht.
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