Nothilfe

Z.B., 19.08.2017
Z.B., 19.08.2017
Humanitäre Hilfe
18.08.2017
Wo immer Menschen in Not sind, sind die Vereinten Nationen zur Stelle. Aber in vielen Fällen reicht das Geld nicht, um angemessen zu helfen. Ein Grund: Die Zusagen der UN-Mitglieder sind schwer berechenbar. Sollte man die Staaten auf bestimmte Beiträge verpflichten?
Nothilfe
15.08.2017
Eine neue App der Christoffel-Blindenmission gibt Tipps, wie Menschen mit Behinderungen bei Katastrophen besser unterstützt werden können.
Schweiz
07.08.2017
Die Schweiz will ab 2018 kein Milchpulver mehr als Nahrungsmittelhilfe liefern. 20 Millionen Franken jährlich fließen künftig an das UN-Welternährungsprogramm statt an Schweizer Bauern.
Nothilfe-Treuhandfonds
07.08.2017
Die EU will Fluchtursachen in Afrika bekämpfen und hat dafür einen Fonds aufgelegt. Die Mitgliedsländer aber zahlen kaum Geld ein, klagen das europäische Parlament und die europäische Kommission.
Kur erzklärt
03.08.2017
In jeder humanitären Notlage bitten die UN bei den Gebern händeringend um Geld. Der Politikwissenschaftler Dieter Reinhardt erklärt, welche Alternativen es dazu gibt.
Humanitäre Hilfe
30.05.2017
Im Katastrophenfall arbeiten einheimische Hilfsorganisationen an vorderster Front. Doch sie bekommen nur einen Bruchteil der internationalen Gelder direkt. Das soll sich jetzt ändern – eigentlich.
US-Haushaltsplan
26.04.2017
Trump will mehr Geld für das US-Militär und weniger für Auslandshilfen ausgeben. Das könnte auch die Friedensmissionen der UN treffen. Allein die drohenden Kürzungen richten dort schon Schaden an.
Globale Bildungskampagne
18.04.2017
Wo Krisen ausbrechen, leidet die Schulbildung von Kindern und Jugendlichen. Deutsche Hilfsorganisationen kritisieren das Engagement der Bundesregierung und fordern, aus den Haushaltstöpfen für Not- und Übergangshilfe mindestens acht Prozent für Bildung zu reservieren.
Entwicklungshilfe
11.04.2017
Mehr Geld als je zuvor: Deutschland hat im vergangenen Jahr erstmals das 0,7-Prozent-Ziel erreicht. Auch andere Länder haben ihre Ausgaben erhöht.
Syrische Flüchtlinge im Libanon
01.03.2017
Bei der Versorgung der Flüchtlinge im Nahen Osten stoßen die Hilfsorganisationen an ihre Grenzen. Die Europäische Union und Großbritannien wollen mit direkten Bargeldzahlungen effizienter helfen. Der radikale Ansatz geht vielen zu weit.

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