Kultur
Südafrikas Schulen bieten zunehmend Unterricht in Chinesisch an – gefördert von der chinesischen Regierung. Die Nachfrage ist groß. Viele einheimische Lehrer halten das nicht für sinnvolle Bildungshilfe.
Die vietnamesische Dokumentarfilmerin Nguyen Trinh Thi liebt Dunkelkammern und die künstlerische Freiheit. Welche Grenzen die in ihrer Heimat hat, erzählt sie im Interview.
Der kenianisch-amerikanische Autor Mukoma Wa Ngugi fühlt Literaturprofessor, Journalist und Krimiautor. Im Interview erzählt er von seinem großen Vorbild und dem Leben zwischen zwei Welten.
Handys und Internet verbreiten sich auch in armen Ländern immer schneller. Bringen sie mehr Wohlstand, Jobs und bessere öffentliche Dienste? Die Weltbank sagt: nein.
Das Konzept des „Vivir Bien“ aus den Anden gilt als Alternative zum westlichen Glauben an Fortschritt und Modernisierung. Eine Berliner Theatergruppe will ein breites Publikum dafür begeistern.
Das Simón-Bolívar-Jugendorchester aus Venezuela wird weltweit gefeiert – für seine Konzerte und für seine sozialen Verdienste. Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?
Die Kultur- und Kreativwirtschaft soll ein großes Potenzial für Entwicklung haben – soweit die Theorie. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Eine neue Studie gibt Antworten.
Die indonesische Autorin Ayu Utami nennt die Dinge beim Namen. Ihre Bücher handeln von Sex und Politik, als Aktivistin kämpft sie für Gleichberechtigung und gegen verkrustete Moralvorstellungen.
Viele Lateinamerikaner bitten die Pachamama um ihren Segen und drücken damit Respekt vor der Natur aus. Doch das religiöse Konzept wird zunehmend von der Politik missbraucht.
Früher wurden die Rastafaris auf Jamaika verspottet, heute wehren sie sich gegen den Ausverkauf ihrer Kultur. Unter den Rastalocken steckt mehr als ein Geschäftsmodell. Es geht um gelebte Systemkritik.
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