EKD

Die Menschenrechtsinitiative der Evangelischen Kirche informiert mit ihrer ersten Wanderausstellung ab 18. April an verschiedenen Orten Deutschlands über Menschenrechte. Die mobile Ausstellung kann auch ausgeliehen werden. Unser „Mitmachen“ im April.
Wie die Seemannsmission in St. Pauli Seeleuten aus aller Welt hilft, das harte Leben an Bord besser zu ertragen. Gespräch mit der EKD-Ratsvorsitzenden Bischöfin Kirsten Fehrs
Anne Gidion ist neue EKD-Bevollmächtigte, Filippo Grandi bleibt UN-Flüchtlingskommissar und Jonas Wipfler leitet das Berlin-Büro des katholischen Hilfswerk Misereor. Unsere Personalmeldungen im November.
In einem langen Papier hat die Ökumene ihre Sicht auf Migration dargelegt. Aus der biblischen Sichtweise könnten Politiker viel für den Umgang mit Geflüchteten lernen, kommentiert Katja Buck. 
Die EKD hat einen neuen Militärbischof, das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge einen neuen Chef. Unsere Personalmeldungen im Juni.
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat mit Spenden ein Schiff gekauft, das ab April in Seenot geratene Flüchtlinge retten könnte. Katholische Bischöfe unterstützen stattdessen private Retter. Manche begrüßen das, andere tun es als Symbolpolitik ab und einige werfen den Kirchen vor, Schleuser zu unterstützen.
Almosen reichen nicht: Seit langem wollen Kirchen auch gegen Strukturen angehen, die arme Länder benachtei­ligen. Wie gut Deutschlands Protestanten dem Anspruch gerecht werden – darüber gehen die Meinungen auseinander.
Mahner, Mittler, Motor: Was sollen Kirchen zum Einsatz für nachhaltige Entwicklung beitragen? Damit befasst sich ein neues Impulspapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
Es war die bisher würdigste Übergabe von Gebeinen der Opfer des Genozids an den Herero und Nama. Doch ausgerechnet diejenigen, die sich seit Jahren für die Rückgabe einsetzen, waren beim Gedenkgottesdienst gestern in Berlin nicht dabei.
Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) haben im März Namibia besucht. Bei den Gesprächen ging es um die Schulderklärung der EKD zum Genozid an den Herero und Nama. Sie sei auf ein geteiltes Echo gestoßen, sagt die EKD-Auslandsbischöfin Petra Bosse-Huber.
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