Sebastian Drescher

ist freier Journalist in Frankfurt und betreut als freier Mitarbeiter den Webauftritt von "welt-sichten".

Artikel von Sebastian Drescher

Cholera in Haiti
Die Vereinten Nationen (UN) haben erstmals angedeutet, dass sie für den Ausbruch der Cholera in Haiti mitverantwortlich sind. Was daraus folgt, ist noch unklar.
Earth Overshoot Day
Die Ressourcen für dieses Jahr sind aufgebraucht, seit heute lebt die Menschheit auf Pump. Und jetzt? Was der Aktionstag eigentlich sagen will.
3D-Technologie
Mit 3D-Druckern lassen sich in Krisenregionen einfach Ersatzteile herstellen. Die Geräte können aber auch genutzt werden, um Handwaffen zu produzieren. Forscher warnen vor einem Sicherheitsrisiko.
OECD-Bericht
Die Rechnung klingt einfach: Investitionen in Entwicklungsländer zahlen sich für die Firmen aus, die im Gegenzug Jobs schaffen und zur sozialen Absicherung beitragen. Wie das gelingen kann, skizziert der Entwicklungsbericht der OECD.
Innovationslabor
Das UN-Welternährungsprogramm (WFP) hat in München ein Innovationszentrum eröffnet. Dort sollen unkonventionelle Ansätze im Kampf gegen den Hunger gefunden und getestet werden. Einige gibt es schon.
Afrikanische Union
Die Afrikanische Union will einen einheitlichen Reisepass einführen. Damit sollen sich afrikanische Staatsbürger endlich frei auf ihrem Kontinent bewegen können. Vorerst gibt es das ersehnte Papier aber nur für die Regierungschefs.
Peschmerga
Die irakischen Kurden gelten als verlässlicher Partner im Kampf gegen die Terrormiliz IS. Der Westen unterstützt sie mit militärischer Ausrüstung und Training. Zum Teil stehen sich die Peschmerga aber selbst im Weg.
Konfliktrohstoffe
Eigentlich ein Erfolg: Die Europäische Union will verbindliche Regeln für Konfliktmineralien einführen. Weil die aber nur für den Weg von der Mine bis zur Schmelze gelten, sind die Hilfsorganisationen trotzdem verärgert.
Kritische Bücher über die Textilindustrie und die Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern wurden zuletzt reihenweise veröffentlicht. Andrew Brooks beleuchtet zusätzlich den weltweiten Handel mit Second-Hand-Kleidern – und seine Auswirkungen auf die Abnehmerländer.
Dadaab
Kenias Regierung will das Flüchtlingslager Dadaab schließen und über 300.000 Somalier abschieben. Jürgen Feldmann von der Diakonie Katastrophenhilfe in Nairobi erklärt, warum die Pläne abwegig sind und was hinter der Ankündigung der Regierung steckt.

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