Katja Dorothea Buck

ist Religionswissen- schaftlerin und Journalistin in Tübingen.

Artikel von Katja Dorothea Buck

Die Weltweite Evangelikale Allianz hat ihre für Oktober in Seoul geplante Generalversammlung abgesagt und auf unbestimmte Zeit vertagt. Die Weltweite Evangelikale Allianz hat ihre für Oktober in Seoul geplante Generalversammlung abgesagt und auf unbestimmte Zeit vertagt. Hintergrund ist ein Konflikt zwischen den Evangelikalen in Südkorea über die Annäherung der Allianz an den Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK).
Martin Dutzmann ist in einer Doppelfunktion nach Mali geflogen. Bei seiner letzten Auslandsreise als evangelischer Militärbischof hat der neue Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Anfang Februar nicht nur Soldaten besucht, sondern auch das Projekt einer Partnerorganisation von „Brot für die Welt“.
Evangelische Kirchen haben eine Handreichung zur Taufe von Nichtchristen veröffentlicht. Anlass ist der Vorwurf von Behörden, Pfarrer würden Asylsuchenden mit der Taufe Vorteile im Asylverfahren verschaffen.
Zwei Kirchen in Syrien und im Libanon werden Anfang 2014 eine Schule für 30 Flüchtlingskinder im sogenannten Tal der Christen aufmachen. Unterstützt werden sie dabei von der internationalen Gemeinschaft der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS).
Nach anhaltender Kritik hat die katholische Kirche in El Salvador das vor wenigen Monaten geschlossene Menschenrechtsbüro Tutela Legal wieder eröffnet.
Die Lateinamerikanische Bischofskonferenz (CELAM) hat ein neues Internetportal für Migranten freigeschaltet. Auf www.migranteshoy.org stellen kirchliche Einrichtungen aus 24 Ländern Informationen und Hinweise auf Hilfsangebote ein.
In ihrer Sorge um den Frieden in Syrien sind sich die Kirchen weltweit einig. Bei der Frage, wer was für Syrien tun soll, unterscheiden sich die Antworten aber.
Die Kirchen in Simbabwe sind untereinander zerstritten, ökumenische Zusammenarbeit funktioniert nur noch bedingt. „Brot für die Welt“ fragt, wie nun die Unterstützung der Partner vor Ort gestaltet werden soll.
Die vier großen ökumenischen Organisationen setzen sich für eine gerechtere Wirtschaftsordnung ein. Welchen Beitrag die Mitgliedkirchen dazu leisten können, haben Kirchenvertreter mit Wirtschaftsexperten diskutiert.
Der Ökumenische Rat der Kirchen will seine Gesundheitsarbeit an das Hilfebündnis ACT Alliance auslagern. Kritiker monieren, kirchliche Gesundheitsarbeit sei mehr als nur medizinische Hilfsprojekte.

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