Katja Dorothea Buck

ist Religionswissen- schaftlerin und Journalistin in Tübingen.

Artikel von Katja Dorothea Buck

Zwei Kirchen in Syrien und im Libanon werden Anfang 2014 eine Schule für 30 Flüchtlingskinder im sogenannten Tal der Christen aufmachen. Unterstützt werden sie dabei von der internationalen Gemeinschaft der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS).
Nach anhaltender Kritik hat die katholische Kirche in El Salvador das vor wenigen Monaten geschlossene Menschenrechtsbüro Tutela Legal wieder eröffnet.
Die Lateinamerikanische Bischofskonferenz (CELAM) hat ein neues Internetportal für Migranten freigeschaltet. Auf www.migranteshoy.org stellen kirchliche Einrichtungen aus 24 Ländern Informationen und Hinweise auf Hilfsangebote ein.
In ihrer Sorge um den Frieden in Syrien sind sich die Kirchen weltweit einig. Bei der Frage, wer was für Syrien tun soll, unterscheiden sich die Antworten aber.
Die Kirchen in Simbabwe sind untereinander zerstritten, ökumenische Zusammenarbeit funktioniert nur noch bedingt. „Brot für die Welt“ fragt, wie nun die Unterstützung der Partner vor Ort gestaltet werden soll.
Die vier großen ökumenischen Organisationen setzen sich für eine gerechtere Wirtschaftsordnung ein. Welchen Beitrag die Mitgliedkirchen dazu leisten können, haben Kirchenvertreter mit Wirtschaftsexperten diskutiert.
Der Ökumenische Rat der Kirchen will seine Gesundheitsarbeit an das Hilfebündnis ACT Alliance auslagern. Kritiker monieren, kirchliche Gesundheitsarbeit sei mehr als nur medizinische Hilfsprojekte.
In einem Flüchtlingslager in Jordanien haben amerikanische Christen versucht, muslimische Frauen zum Christentum zu bekehren. Die katholische Kirche hat sich von der Aktion distanziert. Sie gefährdet die christliche Minderheit in Jordanien.
Die kongolesische Bischofskonferenz hat kirchenrechtliche Sanktionen gegen den Priester Apollinaire Malu Malu angekündigt. Dem Vorsitzenden der Unabhängigen Wahlkommission des Landes wird eine zu große Nähe zur Politik vorgeworfen.
Für die kirchlichen Hilfswerke war 2012 finanziell gesehen kein schlechtes Jahr. Sie nutzten die Vorstellung ihrer Jahresbilanzen auch, um Forderungen an die Politik zu richten.

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