Hanna Pütz

hat bei „welt-sichten“ volontiert und ist jetzt Online-Redakteurin bei „Aktion Deutschland Hilft“ in Bonn.

Artikel von Hanna Pütz

Shrinking Space
Wie der Druck von Regierungen lokale Organisationen zwingt, neu über Ziele und Strategien ihrer Arbeit nachzudenken – und was das für die Geldgeber aus dem Ausland bedeutet.
Mehr als 300 Millionen Chinesen sind zwischen 16 und 30 Jahre alt. Der britische Autor Alec Ash hat sechs von ihnen jeweils drei Jahre begleitet. Er zeigt, wie sie leben und wie es sich anfühlt, in China erwachsen zu werden.
Mona Eltahawy ist wütend. Das wird auf jeder Seite ihrer Streitschrift deutlich. „Wir arabischen Frauen leben in einer Kultur, die uns grundsätzlich feindlich gegenübersteht“, schreibt sie. Frauen in islamischen Ländern seien Menschen zweiter Klasse – deshalb müsse es eine Revolution geben.
Digitale Entwicklungshilfe
Immer mehr Menschen haben Zugang zum Internet. Das rettet nicht die Welt, ändert aber vieles – auch die Entwicklungszusammenarbeit. Experten fordern neue Regeln.
Ferien im Slum sind angesagt. Gleichzeitig haftet diesen Reisen ein schlechtes Image an: Sie sind als Elendstourismus verschrien und gelten als unmoralisch. Diese Haltung ist dem Politikwissenschaftler Fabian Frenzel zu einseitig.
Medien
Das Wochenblatt Khabar Lahariya setzt auf Onlinejournalismus – klingt unspektakulär, ist es aber nicht: Bei der feministischen Zeitung arbeiten nur Frauen.
EU-Freiwilligendienst
Die Europäische Union (EU) hat einen Freiwilligendienst für humanitäre Hilfe ins Leben gerufen. Jetzt sind die ersten Stellen für Einsätze in Krisengebieten ausgeschrieben. Das kommt nicht überall gut an.
Grüne Wirtschaft
Mit Zucker lässt sich nicht nur süßen – er liefert den Grundstoff für allerlei Konsumgüter. Ist das ein Ausweg aus der klima- und umweltschädlichen Ressourcenverschwendung?
Ein Buch über Bioökonomie – das klingt eher dröge als unterhaltsam. Ist es aber nicht: Die Autorin hat für ihre Recherchen die halbe Welt bereist und trotzdem den Überblick behalten.
Satire in Afrika
Mit Humor auf Missstände aufmerksam machen – das ist weltweit ein bewährtes Mittel. Der kenianische Cartoonist Gado und der Comedian Samm Farai Monro aus Simbabwe erzählen, wie sie alles und jeden auf die Schippe nehmen und welche Rolle das Internet spielt.

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