Ostdeutsche Städte können in ihren Partnerschaften mit afrikanischen Kommunen auf Kontakte vor der deutschen Wiedervereinigung zurückgreifen. Doch nicht alle dieser Verbindungen funktionieren heute noch.
Zahlreiche Initiativen in Kommunen und Bundesländern engagieren sich in der Entwicklungszusammenarbeit. Abstimmung und Koordination kommen dabei oft zu kurz. In Baden-Württemberg soll das jetzt besser werden.
Um Klimaschutz geht es im neuen Projekt der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt bei Engagement Global: Deutsche Kommunen haben mit afrikanischen Partnerstädten in Ghana, Südafrika und Tansania Programme erarbeitet.
Deutsche Kommunen verstärken ihr Engagement in Nordafrika. Der Schwerpunkt liegt in Tunesien, wo der Aufbau demokratischer Strukturen am meisten Erfolg verspricht.
2015 endet die Laufzeit der UN-Entwicklungsziele. Die Debatte um ihre Nachfolge hat begonnen – Hilfsorganisationen wie „terre des hommes“ drängen darauf, die Industrieländer künftig stärker in die Pflicht zu nehmen.
Das BMZ wertet das internationale Engagement deutscher Städte auf. Dafür wurden die Finanzmittel 2013 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Am Deutschen Entwicklungstag, dem 25. Mai, stellen Kommunen ihre Projekte vor.
Die Transition-Town-Bewegung will den Übergang von Kommunen in ein Zeitalter ohne Erdöl vorbereiten. In rund 80 Städten im deutschsprachigen Raum haben sich Bürger der weltweiten Bewegung angeschlossen.
Haben Frauen heute einen höheren Stellenwert in einer traditionell männlich bestimmten Kultur? Die Revolution in Ägypten hat den Frauen bisher nicht mehr Rechte gebracht, aber der Wandel ist nicht aufzuhalten.
Die Verantwortung von Unternehmen für Arbeiter und Umwelt im globalen Süden ist ein heiß diskutiertes Thema: An "runden Tischen" von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden Chancen und Grenzen ausgelotet.
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