Flucht und Migration
Digitalisierung, Überalterung und neue soziale Bewegungen verändern die Gesellschaft und damit auch das Engagement für eine solidarische Welt. Wie Eine-Welt-Netzwerke darauf reagieren sollten, untersucht ein Projekt in Nordrhein-Westfalen.
Die meisten freiwilligen Ausreisen gingen nach Nigeria, Syrien, Afghanistan und Irak.
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat dem Land Berlin verboten, Flüchtlinge von den griechischen Inseln in Eigenregie aufzunehmen. Das sei "nicht nachvollziehbar" kritisieren die Grünen.
Schutzsuchende und Migrantinnen werden unter der Covid-19-Pandemie weiter ausgegrenzt. Dabei gäbe es Alternativen, zeigt eine Studie.
Deutschland setzt die Aufnahme von besonders schutzbedürftigen Kindern und ihren Familien aus den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln fort. Hilfsorganisationen begrüßen das, fordern aber deutlich mehr Aufnahmen.
Vor Misshandlung geflohen und wieder zurück ins Leid: Auf dem Mittelmeer sind 131 Bootsflüchtlinge, die aus Libyen fliehen wollten, aufgegriffen und in das Land zurückgebracht worden.
Seit mehr als 40 Jahren lebt das kleine Volk der Sahrauis in Flüchtlingssiedlungen in Algerien. Es macht das Beste aus seiner Lage, will aber die Heimat in der Westsahara nicht aufgeben.
Der Urlaub am Mittelmeer ist gerettet, auch wenn dort weiterhin Menschen ertrinken.
In Warnungen vor einer Corona-Apokalypse in Afrika zeigt sich der typisch weiße Blick auf den Kontinent, meint Tillmann Elliesen.
Unterstützen Sie unseren anderen Blick auf die Welt!