Zivilgesellschaft und NGOs

Z.B., 24.03.2017
Z.B., 24.03.2017
Südsudan
13.03.2017
Die katholische Kirche im Südsudan greift die Regierung an: Als „schlechten Witz“ bezeichnete der Weihbischof von Juba einen von Präsident Salva Kiir ausgerufenen nationalen Gebetstag. Die Bischöfe kündigten an, die Konfliktparteien so lange zu nerven, bis sich endlich etwas ändert.
Syrische Flüchtlinge im Libanon
01.03.2017
Bei der Versorgung der Flüchtlinge im Nahen Osten stoßen die Hilfsorganisationen an ihre Grenzen. Die Europäische Union und Großbritannien wollen mit direkten Bargeldzahlungen effizienter helfen. Der radikale Ansatz geht vielen zu weit.
Hilfswerke und DEZA
23.02.2017
Die Schweizer Entwicklungsagentur DEZA prüft die Wirkung ihrer Zusammenarbeit mit den staatlich unterstützten Hilfswerken. Die sind alarmiert.
Zivilgesellschaft
23.02.2017
Entwicklungsaktivisten müssen sich der rechtspopulistischen Kampfansage stellen. Sonst könnte es schon bald nichts mehr geben, wogegen sie noch protestieren können.
Menschenrechte
22.02.2017
Beamte der Vereinten Nationen sollten bei Demonstrationen lieber zu Hause bleiben. Das meint jedenfalls das UN-Ethikbüro und verweist auf den Verhaltenskodex. Der müsste dringend überarbeitet werden.
Südsichten
20.02.2017
Fünf junge Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika erzählen, was sie von Europa halten - und was der Kontinent von ihrer Heimat lernen könnte.
Reife Leistung
30.01.2017
Der "Weltdienst 30+" will deutsche Fachkräfte ins Ausland fliegen. In Afrika können sie dann den jungen Leuten erklären, warum sie lieber zuhause bleiben sollten.
Sexuelle Belästigung
20.12.2016
In den Büros der Hilfsindustrie sind sexuelle Übergriffe Alltag. Das zeigt eine Umfrage unter Mitarbeiterinnen. Gemeldet werden nur wenige Vorfälle.
Herausgeberkolumne
07.12.2016
Der Süd-Süd-Dialog zwischen kolumbianischen und südafrikanischen Aktivistinnen eröffnet neue Perspektiven und mobilisiert weitere Kräfte für eine nachhaltige Wirtschaft.
Flüchtlinge
29.11.2016
Geflüchtete treten bislang kaum selbst für ihre Interessen und Rechte ein. Einige Initiativen wollen das ändern.

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