Buchtipps
Der Wissenschaftler Bernhard Knierim schmiedet eine Kette von Argumenten, warum Biosprit und Elektroautos die falschen Strategien sind, um den Verkehr umweltfreundlicher und sozialer zu gestalten.
Die Archäologin Wafaa El Saddik hat Karriere gemacht, obwohl sie nie Kompromisse eingehen wollte: Als erste Frau hat sie das Ägyptische Museum in Kairo geleitet. Ein beeindruckender Lebensweg.
Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Robert I. Rotberg blickt zuversichtlich auf Afrikas Zukunft. Er setzt auf die Kräfte des Marktes und gute Regierungsführung – Kritik am westlichen Entwicklungsmodell lässt er vermissen.
Der Menschenrechtsexperte Michael Krennerich zeigt, wie die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte in der Praxis angewendet werden können. Bei ihrer Durchsetzung spielt vor allem die Zivilgesellschaft eine wichtige Rolle.
Eine demokratische Verfassung gilt oft als beste Gewähr für Frieden in einer Gesellschaft. Doch so einfach, zeigt dieser Sammelband, verhält es sich leider nicht.
Im Mittelpunkt des Heftes stehen soziale Kämpfe in Afrika, die die Machtverhältnisse grundlegend ändern wollen. Es geht zum Beispiel um die Krise der Nahrungsmittelpreise sowie die engen Verzahnung von geostrategischen und sicherheitspolitischen Interessen beim Rohstoffabbau in Mali.
Mehr als eine Milliarde Menschen bekennen sich weltweit zum Hinduismus – einer Religion, die sich durch eine große Offenheit und Vielseitigkeit auszeichnet. Das „Sympathiemagazin“ nähert sich dieser Weltreligion und vielen indischen Traditionen.
Welche Vorstellungen von Krankheit und Gesundheit machen sich die Menschen in Europa, Ozeanien, Südamerika und Afrika? Die Beiträge des Sammelbandes tragen dazu bei, mit mehr Wissen und weniger Emotionen an diese Themen heranzugehen.
Der haitianische Schriftsteller und Universitätsdozent Lyonel Trouillot zeichnet ein eindrückliches Bild seiner Heimat: das Porträt eines zutiefst zerrissenen Landes.
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