UN: Kritik an zunehmender Unterdrückung in Uganda
Genf - Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte hat die zunehmende Unterdrückung von Oppositionellen durch die Regierung in Uganda angeprangert. Kurz vor den Wahlen am 14. Januar häuften sich die Berichte über Menschenrechtsverletzungen in dem ostafrikanischen Land, teilte die Sprecherin des UN-Hochkommissariats, Ravina Shamdasani, am Freitag in Genf mit. Sie sprach von willkürlichen Festnahmen, Folter und Tötungen.