Heftschwerpunkt

Z.B., 25.01.2020
Z.B., 25.01.2020
Meinungsfreiheit
25.01.2020
Heißt Meinungsfreiheit, dass allen freisteht zu sagen, was ihnen gerade in den Sinn kommt? Wer sinnvolle öffentlichen Debatten will, sollte es sich da nicht so einfach machen.
Internetblockaden
25.01.2020
Immer wieder schalten Regierungen in Afrika das Internet ab: Sie wollen Protestbewegungen verhindern oder angeblich die Verbreitung von Falschinformationen und Hass über soziale Medien vermeiden. Doch die Bürger finden Wege, die Blockaden zu umgehen.
Soziale Netzwerke
25.01.2020
Über soziale Medien werden in Indien zunehmend Falschinformationen und Hetze gegen Minderheiten verbreitet. Die Regierung will das mit Regeln für die Plattformen eindämmen – doch hinter den Absendern stehen häufig die politischen Parteien selbst.
Entwicklungspolitik
25.01.2020
Seit einem halben Jahrhundert werden Journalisten aus dem globalen Süden von deutschen Organisationen fortgebildet. Doch inzwischen umfasst die Medien­entwicklungszusammenarbeit mehr als Trainings.
Korruption in Südafrika
25.01.2020
Wie in Südafrika die Journalisten des amaBhungane-Zentrums zum Sturz von Präsident Jacob Zuma beigetragen haben.
Journalistische Arbeit
25.01.2020
Fünf Kolleginnen und Kollegen aus Afrika, Asien und Lateinamerika, die regelmäßig für „welt-sichten“ schreiben, schildern, wie es bei ihnen um die Meinungs- und Pressefreiheit bestellt ist.
Pressefreiheit
25.01.2020
Die Arbeitsbedingungen für Journalisten sind schwierig: Recherchen zu Korruption oder Menschenrechtsverletzungen sind in vielen Ländern der Welt lebensgefährlich. Medienfeindliche Hetze vergiftet auch in Europa und den USA die Atmosphäre.
Ruanda
14.01.2020
Ruanda gibt sich als Vorbild für wirksame Armutsbekämpfung. Kritiker sagen, das Regime fälsche dazu die Statistiken. Stimmt das? Und wie reagieren Geberländer?
Reichtum
14.01.2020
Eine Ökonomin erklärt, warum und wie man dem Reichtum Grenzen setzen sollte.
Spendenbereitschaft in Indien
06.01.2020
Inder spenden gern für wohltätige Zwecke – aber je mehr Geld sie haben, desto weniger geben sie. Auch die Kampagne der Regierung gegen die Zivilgesellschaft schreckt Spender ab.

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