Deutschland
Projekte der Kreditanstalt für Wiederaufbau begünstigen laut einer neuen Studie nebenbei auch Investitionen deutscher Firmen – vor allem in Afrika südlich der Sahara.
Ein neuer, von Deutschland und Kanada ins Leben gerufener Dienstleister soll helfen, privates Kapital für die Entwicklungsfinanzierung zu mobilisieren. Für Fachleute zielt das in die richtige Richtung, viele Probleme von öffentlich-privater Mischfinanzierung blieben allerdings bestehen.
Demokratie braucht eine lebendige Zivilgesellschaft. Globales Lernen trägt dazu bei und stärkt nicht nur Kinderrechte.
Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) leitet die im Entwicklungsministerium (BMZ) angesiedelte Nord-Süd-Kommission. Esther Lisa Rüden ist die neue Pressesprecherin und Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit des Kinderhilfswerks Terre des Hommes. Jens Martens ist im Mai nach kurzer, schwerer Krankheit mit nur 63 Jahren gestorben, Jean Ziegler im Juni mit 92 Jahren. Unsere Personalmeldungen im August.
Eine afghanische Ex-Ministerin kritisiert die deutsche Regierung für ihren Umgang mit Schutzsuchenden: Alema Alema hat in Deutschland studiert und lange in Afghanistan für deutsche Entwicklungsorganisationen und die Regierung gearbeitet. Seit fünf Jahren ist sie wieder in Deutschland und unterstützt die Opposition dort, so gut es geht.
Seit dreißig Jahren sind München und Simbabwes Hauptstadt Harare über eine Städtepartnerschaft verbunden. Zwischenzeitlich wurden die offiziellen Kontakte gestoppt, doch eine aktive Zivilgesellschaft hielt die Verbindung am Leben.
Nach Druck aus den USA hat die Weltbank ihre Ziele zur Klimafinanzierung gestrichen. Welche Folgen das hat und was sie von der Bundesregierung erwartet, erläutert Ute Koczy von der Organisation urgewald.
Vertraute Grundpfeiler der globalen Ordnung geraten ins Wanken. Wie sich die Entwicklungspolitik anpassen muss und warum sie nötig bleibt, untersucht eine neue Studie.
Das Bündnis für nachhaltige Textilien wird im Einvernehmen mit dem Entwicklungsministerium in einen loseren „Textildialog“ umgebaut. Pflichten für beteiligte Unternehmen entfallen, dafür sollen Beteiligte aus Produktionsländern mitwirken.
Die restriktive Einreisepolitik der USA bei der Fußball-Weltmeisterschaft wird in Deutschland zu Recht kritisiert. Dabei sind die Einreisebestimmungen für Menschen aus dem globalen Süden und besonders Afrika auch hierzulande schikanös.
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