Zahl der durch Landminen verletzten und getöteten Menschen gestiegen
München/Genf - Landminen, Blindgänger und Munitionsreste haben vergangenes Jahr laut dem sogenannten Landminen-Monitor Tausende Menschen verletzt oder getötet. Mindestens 5.757 Menschen seien Opfer der geächteten Sprengkörper geworden, teilte Handicap International Deutschland am Donnerstag in München mit. Dies seien 22 Prozent mehr als noch 2022, 84 Prozent der registrierten waren Zivilisten, 37 Prozent der Opfer waren Kinder.